Agoraphobie

Ursachen und Symptome einer Agoraphobie

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Agoraphobie Definition

Bei der Agoraphobie haben die Betroffenen Angst vor Menschenmengen und öffentlichen Plätzen. Etwa 2 % der Bevölkerung in Deutschland sind betroffen.

Agoraphobie Ursachen

Die Ursachen der Agoraphobie sind wie bei anderen Angsterkrankungen nicht auf eine Ursache allein zurückzuführen. Auch bei einer Agoraphobie wirken Umwelteinflüsse, die persönliche Biografie und die genetische Disposition zusammen.

Agoraphobie Symptome

Die Angst vor vielen Menschen kann dazu führen, dass die Erkrankten bestimmte Situationen unbedingt vermeiden möchten. Je nachdem, wie ausgeprägt die Erkrankung ist, kann dies dazu führen, dass nicht nur große Menschenmengen gemieden werden, sondern beispielsweise auch öffentliche Verkehrsmittel. Bei der stärksten Ausprägung versuchen die Betroffenen, Strategien zu entwickeln, um die eigene Wohnung nicht mehr verlassen zu müssen.
Sind sie dennoch mit den angstauslösenden Situationen konfrontiert, verspüren sie Angst, Panik und körperliche Symptome wie Schwindel, Herzrasen und Kaltschweißigkeit.
Im Zentrum steht die Angst, aus bedrohlichen Situationen nicht mehr entfliehen zu können, wobei der Grund für diese Fluchtunfähigkeit in den Panikattacken selbst gesehen wird. Die Betroffenen sind sich der Irrationalität ihrer Gedanken deshalb zwar bewusst, aber nicht in der Lage, sie zu überwinden.

Agoraphobie Therapiemöglichkeiten

Die Agoraphobie kann ebenfalls durch Psychotherapie behandelt werden, bei der auch Elemente der Expositionstherapie angewendet werden können. Tiefenpsychologische Behandlungsansätze haben sich bei der Agoraphobie ebenfalls als wirksam erwiesen.
Bei schweren Verlaufsformen kann die Gabe von Psychopharmaka dazu beitragen, den Alltag erträglicher zu machen und Vermeidungsverhalten zu reduzieren.

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