Erschöpft, leer, zynisch – und das Gefühl, trotz allem nicht genug zu leisten? Machen Sie jetzt den kostenlosen Burnout Selbsttest mit 16 Fragen direkt auf dieser Seite. Erfahren Sie, warum ein Burnout Test online mit diagnostischer Einordnung entscheidend ist – denn Burnout wird am häufigsten mit Depression verwechselt. Und die Behandlung ist grundlegend anders.
Wie häufig haben Sie in den letzten 4 Wochen die folgenden Erfahrungen gemacht? Dieser Burnout Selbsttest basiert auf dem Maslach Burnout Inventory – General Survey (MBI-GS) und erfasst drei Kerndimensionen: Emotionale Erschöpfung, Zynismus/Distanzierung und Professionelle Wirksamkeit.
Ich fühle mich durch meine Arbeit emotional ausgelaugt.
Am Ende eines Arbeitstages fühle ich mich völlig verbraucht.
Ich fühle mich müde, wenn ich morgens aufstehe und den nächsten Arbeitstag vor mir habe.
Den ganzen Tag zu arbeiten ist wirklich eine Belastung für mich.
Ich fühle mich durch meine Arbeit ausgebrannt.
Seit ich diese Arbeit habe, habe ich weniger Interesse an meiner Tätigkeit.
Mein Enthusiasmus für meine Arbeit hat deutlich nachgelassen.
Ich möchte nur noch meine Arbeit tun und in Ruhe gelassen werden.
Ich bin zynischer geworden, was den Nutzen meiner Arbeit betrifft.
Ich bezweifle die Bedeutung und den Sinn meiner Arbeit.
Ich kann die Probleme, die in meiner Arbeit auftreten, wirksam lösen.
Ich leiste einen effektiven Beitrag zu dem, was mein Unternehmen tut.
Ich bin meiner Meinung nach gut in meiner Arbeit.
Ich empfinde Begeisterung, wenn ich etwas bei der Arbeit erreicht habe.
Ich habe in meiner Arbeit viele lohnenswerte Dinge erreicht.
Bei meiner Arbeit bin ich zuversichtlich, dass ich die Dinge effektiv erledige.
Dieser Burnout Selbsttest misst die Schwere Ihrer arbeitsbezogenen Erschöpfung über drei Dimensionen. Aber die entscheidende Frage kann er nicht beantworten: Liegt ein Burnout vor – oder bereits eine Depression? Genau diese Abgrenzung ist für die richtige Behandlung entscheidend.
Fundierte Diagnostik bestellen – 39,95 €„Ich arbeite und arbeite, aber es reicht nie. Egal wie viel ich schaffe – das Gefühl, hinterherzuhinken, geht nicht weg."
„Am Sonntag Abend beginnt die Angst vor Montag. Nicht vor einer konkreten Aufgabe – vor allem."
„Früher war ich engagiert, idealistisch. Heute bin ich zynisch. Die Kollegen nerven mich, die Kunden sind mir egal."
„Ich schlafe genug, aber wache erschöpft auf. Der Urlaub hilft nicht mehr. Es ist, als wäre mein Akku dauerhaft bei 5 %."
„Ich mache Fehler, die mir früher nie passiert wären. Konzentration? Fehlanzeige."
„Mein Körper rebelliert: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Magenprobleme. Mein Arzt sagt: ‚Organisch alles in Ordnung.'"
Burnout ist in der ICD-11 als „QD85 – Burn-out" klassifiziert – nicht als psychische Erkrankung, sondern als Syndrom infolge von chronischem Arbeitsplatzbezogenem Stress, der nicht erfolgreich bewältigt wird.
Diese Klassifikation hat wichtige Konsequenzen: Burnout ist kontextgebunden (Arbeit), Depression nicht. Und bis zu 90 % der Burnout-Betroffenen erfüllen auch die Kriterien für eine depressive Episode.
Bis zu 90 % der Burnout-Betroffenen erfüllen gleichzeitig die Kriterien für eine depressive Episode. Die Symptome überlappen massiv – aber die Behandlung ist grundlegend anders. Deshalb ist die Differenzierung so wichtig.
Ein reines Burnout erfordert vor allem Stressbewältigung und Veränderung der Arbeitssituation. Ist das Burnout bereits in eine Depression übergegangen, braucht es zusätzlich eine leitliniengerechte Depressionsbehandlung (Psychotherapie, ggf. Medikation). Ohne Diagnostik riskieren Betroffene, den falschen Behandlungsweg einzuschlagen.
Die häufigste Verwechslung: Bis zu 90 % der Burnout-Betroffenen erfüllen auch Depressionskriterien. Der Kernunterschied: Burnout ist kontextgebunden (Arbeit), Depression durchdringt alle Lebensbereiche. Ein Burnout Test online, der nicht nach Depression differenziert, ist nahezu wertlos.
Mehr über DepressionCFS/ME zeigt ähnliche Erschöpfung, ist aber eine eigenständige neuroimmunologische Erkrankung. Sie ist nicht arbeitsbezogen und verschlechtert sich durch körperliche Belastung (Post-Exertional Malaise). Eine ärztliche Abklärung ist wichtig.
Eine Anpassungsstörung entsteht durch ein belastendes Lebensereignis und ist zeitlich begrenzt. Burnout entwickelt sich schleichend über Monate bis Jahre. Beide können in eine Depression übergehen.
Mehr über Belastungsstörungen
Wer nach „Burnout Test online" sucht, möchte wissen: Habe ich ein Burnout – und was unterscheidet es von einer Depression? Eine vollständige Diagnose erfordert ein persönliches Gespräch. Aber: Eine fundierte Verdachtsdiagnose mit dem SCID-5-SPQ ist der nächstbeste Schritt.
Umfassendes Screening aller relevanten Störungsbilder
Goldstandard für Persönlichkeitsdiagnostik
Persönlich durch einen Psychologen (M.Sc.)
Sie erhalten keine automatische Punktzahl, sondern eine persönliche Einordnung: Liegt ein Burnout vor – oder bereits eine depressive Episode? Gibt es komorbide Angststörungen oder Persönlichkeitsfaktoren, die das Burnout begünstigen?
Burnout erfordert einen anderen Behandlungsansatz als Depression – deshalb ist die Abgrenzung so wichtig.
Kognitive Verhaltenstherapie mit Fokus auf Stressbewältigung, Grenzsetzung und Veränderung dysfunktionaler Arbeitsmuster. Bei Burnout liegt der Schwerpunkt auf Verhaltensänderung.
Burnout hat immer auch eine kontextuelle Komponente: Arbeitsbelastung, Führungskultur, fehlende Wertschätzung. Ohne Veränderung der Arbeitssituation ist nachhaltige Erholung schwierig.
Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR), progressive Muskelentspannung und regelmäßige körperliche Aktivität zeigen gute Evidenz bei Burnout.
Wenn Burnout bereits in eine Depression übergegangen ist, reicht Stressbewältigung allein nicht. Dann sind S3-Leitlinien für Depression maßgeblich: Psychotherapie und ggf. Medikation.
Burnout allein erfordert vor allem Stressbewältigung und Arbeitsplatzveränderung. Burnout mit komorbider Depression braucht zusätzlich eine leitliniengerechte Depressionsbehandlung. Unser Testverfahren gibt Ihnen die Grundlage für diese Entscheidung.
Der kostenlose Burnout Selbsttest oben gibt Ihnen einen validen ersten Anhaltspunkt. Aber 16 Fragen zur arbeitsbezogenen Erschöpfung können nicht klären, ob eine Depression, eine Angststörung oder eine Persönlichkeitsstörung dahintersteckt.
16 Fragen, 3 MBI-Dimensionen, nur arbeitsbezogene Erschöpfung, automatische Auswertung, keine Abgrenzung zu Depression/Angst/PS.
SCID-5-SPQ + umfassendes Screening, persönliche Auswertung durch Psychologen (M.Sc.), Burnout vs. Depression differenziert, alle Komorbiditäten, Verdachtsdiagnose + Handlungsempfehlung.
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Der WHO-5 misst Ihr allgemeines psychisches Wohlbefinden in einer Minute. Kein Burnout Test im engeren Sinne, aber ein starkes Signal.
Jetzt kostenlos testenPsychologe (M.Sc., Note 1,5) mit Masterarbeit über psychologische Online-Diagnostik (Note 1,0). Burnout vs. Depression ist die häufigste diagnostische Frage, die mir gestellt wird. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und differenziere sorgfältig, ob ein Burnout, eine Depression oder eine Kombination aus beidem vorliegt.