Erschöpft, leer, zynisch – und das Gefühl, trotz allem nicht genug zu leisten? Machen Sie jetzt den kostenlosen Burnout Selbsttest direkt auf dieser Seite. Erfahren Sie, warum ein Burnout Test online mit diagnostischer Einordnung entscheidend ist – denn Burnout wird am häufigsten mit Depression verwechselt. Und die Behandlung ist grundlegend anders.
Wie häufig haben Sie in den letzten 4 Wochen die folgenden Erfahrungen gemacht? Dieser Burnout Selbsttest basiert auf den drei Kerndimensionen des Burnout-Syndroms nach WHO (ICD-11): emotionale Erschöpfung, Distanzierung und reduzierte Leistungsfähigkeit.
Ich fühle mich durch meine Arbeit emotional ausgelaugt.
Am Ende eines Arbeitstages fühle ich mich völlig verbraucht.
Schon der Gedanke an die Arbeit am nächsten Morgen erschöpft mich.
Ich empfinde zunehmend Gleichgültigkeit gegenüber meiner Arbeit und meinen Aufgaben.
Ich bin zynischer geworden in Bezug auf den Wert meiner Arbeit.
Ich distanziere mich innerlich von Kollegen, Kunden oder Patienten.
Ich habe das Gefühl, bei der Arbeit weniger zu leisten als früher.
Ich zweifle an der Bedeutung und dem Sinn meiner Arbeit.
Ich kann mich bei der Arbeit kaum noch konzentrieren oder Entscheidungen treffen.
Dieser Burnout Selbsttest misst die Schwere Ihrer arbeitsbezogenen Erschöpfung. Aber die entscheidende Frage kann er nicht beantworten: Liegt ein Burnout vor – oder bereits eine Depression? Genau diese Abgrenzung ist für die richtige Behandlung entscheidend.
Fundierte Diagnostik bestellen – 49,95 €„Ich arbeite und arbeite, aber es reicht nie. Egal wie viel ich schaffe – das Gefühl, hinterherzuhinken, geht nicht weg."
„Am Sonntag Abend beginnt die Angst vor Montag. Nicht vor einer konkreten Aufgabe – vor allem. Die bloße Vorstellung, wieder zu funktionieren."
„Früher war ich engagiert, idealistisch. Heute bin ich zynisch. Die Kollegen nerven mich, die Kunden sind mir egal. Das bin nicht ich."
„Ich schlafe genug, aber wache erschöpft auf. Der Urlaub hilft nicht mehr. Es ist, als wäre mein Akku dauerhaft bei 5 %."
„Ich mache Fehler, die mir früher nie passiert wären. Konzentration? Fehlanzeige. Ich vergesse Termine, verliere den Faden mitten im Satz."
„Mein Körper rebelliert: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Magenprobleme. Mein Arzt sagt: ‚Organisch alles in Ordnung.' Aber es fühlt sich nicht in Ordnung an."
Burnout ist in der ICD-11 als „QD85 – Burn-out" klassifiziert – nicht als psychische Erkrankung, sondern als „Syndrom infolge von chronischem Arbeitsplatzbezogenem Stress, der nicht erfolgreich bewältigt wird". Diese Klassifikation hat wichtige Konsequenzen: Burnout ist kontextgebunden (Arbeit), Depression nicht.
Wer sich fragt „Habe ich ein Burnout?" und einen Burnout Test online sucht, erlebt typischerweise eine Kombination aus emotionaler Erschöpfung, Zynismus und dem Gefühl, nicht mehr leistungsfähig zu sein. Das Problem: Diese Burnout Symptome überlappen massiv mit Depression – und bis zu 90 % der Burnout-Betroffenen erfüllen auch die Kriterien für eine depressive Episode.
Wer nach „Burnout Test online" sucht, möchte wissen: Habe ich ein Burnout – und was unterscheidet es von einer Depression? Eine vollständige Diagnose erfordert ein persönliches Gespräch. Aber: Eine fundierte Verdachtsdiagnose mit dem SCID-5-SPQ ist der nächstbeste Schritt – und klärt die Frage, die kein reiner Burnout Selbsttest beantworten kann: Liegt ein Burnout vor, eine Depression, oder beides?
Umfassendes Screening aller relevanten Störungsbilder
Goldstandard für Persönlichkeitsdiagnostik
Persönlich durch einen Psychologen (M.Sc.)
Sie erhalten keine automatische Punktzahl, sondern eine persönliche Einordnung: Liegt ein Burnout vor – oder bereits eine depressive Episode? Gibt es komorbide Angststörungen oder Persönlichkeitsfaktoren, die das Burnout begünstigen? Genau diese Differenzierung macht den Unterschied zwischen einem Burnout Selbsttest und einer fundierten Burnout Diagnostik online.
Die häufigste Verwechslung: Bis zu 90 % der Burnout-Betroffenen erfüllen auch Depressionskriterien. Der Kernunterschied: Burnout ist kontextgebunden (Arbeit), Depression durchdringt alle Lebensbereiche. Ein Burnout Test online, der nicht nach Depression differenziert, ist nahezu wertlos.
CFS/ME zeigt ähnliche Erschöpfung, ist aber eine eigenständige neuroimmunologische Erkrankung. Sie ist nicht arbeitsbezogen und verschlechtert sich durch körperliche Belastung. Eine ärztliche Abklärung ist wichtig.
Eine Anpassungsstörung entsteht durch ein belastendes Lebensereignis und ist zeitlich begrenzt. Burnout entwickelt sich schleichend über Monate bis Jahre. Beide können in eine Depression übergehen.
Der Burnout Selbsttest oben misst die Schwere Ihrer arbeitsbezogenen Erschöpfung. Das ist ein wertvoller erster Hinweis. Aber er hat klare Grenzen:
Unser Testverfahren kombiniert ein umfassendes Screening mit dem SCID-5-SPQ und einer persönlichen Auswertung. So erhalten Sie die Antwort auf die entscheidende Frage: Ist es ein Burnout, eine Depression – oder ein Burnout, das bereits in eine Depression übergegangen ist? Diese Differenzierung bestimmt die Behandlung.
Burnout erfordert einen anderen Behandlungsansatz als Depression – deshalb ist die Abgrenzung so wichtig. Die Behandlung setzt an drei Ebenen an:
Kognitive Verhaltenstherapie mit Fokus auf Stressbewältigung, Grenzsetzung und Veränderung dysfunktionaler Arbeitsmuster. Bei Burnout liegt der Schwerpunkt auf Verhaltensänderung, nicht auf Symptombehandlung.
Burnout hat immer auch eine kontextuelle Komponente: Arbeitsbelastung, Führungskultur, fehlende Wertschätzung. Ohne Veränderung der Arbeitssituation ist eine nachhaltige Erholung schwierig.
Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR), progressive Muskelentspannung und regelmäßige körperliche Aktivität zeigen gute Evidenz bei Burnout – sowohl präventiv als auch therapeutisch.
Wenn Burnout bereits in eine Depression übergegangen ist, reicht Stressbewältigung allein nicht. Dann sind die Leitlinien für Depression maßgeblich: Psychotherapie und ggf. Medikation. Genau deshalb ist die Differentialdiagnostik so entscheidend.
Die richtige Behandlung hängt von der richtigen Diagnose ab. Burnout allein erfordert vor allem Stressbewältigung und Arbeitsplatzveränderung. Burnout mit komorbider Depression braucht zusätzlich eine leitliniengerechte Depressionsbehandlung. Unser Burnout Test online mit diagnostischer Auswertung gibt Ihnen die Grundlage für diese Entscheidung.
Der kostenlose Burnout Selbsttest oben gibt Ihnen einen validen ersten Anhaltspunkt. Aber 9 Fragen zur arbeitsbezogenen Erschöpfung können nicht klären, ob eine Depression, eine Angststörung oder eine Persönlichkeitsstörung dahintersteckt – und genau das entscheidet über die richtige Behandlung.
9 Fragen, 3 WHO-Dimensionen, nur arbeitsbezogene Erschöpfung, automatische Auswertung, keine Abgrenzung zu Depression/Angst/PS.
SCID-5-SPQ + umfassendes Screening, persönliche Auswertung durch Psychologen (M.Sc.), Burnout vs. Depression differenziert, alle Komorbiditäten, Verdachtsdiagnose + Handlungsempfehlung.
Sie haben den Burnout Selbsttest gemacht und möchten Klarheit? Ist es ein Burnout, eine Depression – oder beides? Unser vollständiges Testverfahren differenziert, was kein kostenloser Burnout Test online leisten kann – persönlich ausgewertet von einem Psychologen.
Das ist die entscheidende Frage – und kein einfacher Burnout Test online kann sie beantworten. Der Kernunterschied: Burnout ist kontextgebunden (Arbeit), Depression durchdringt alle Lebensbereiche. Aber: Bis zu 90 % der Burnout-Betroffenen erfüllen auch Depressionskriterien. Unser Testverfahren differenziert systematisch zwischen beiden.
Nein – zumindest nicht im engeren Sinne. Die WHO klassifiziert Burnout in der ICD-11 unter QD85 als „berufsbezogenes Phänomen", nicht als eigenständige psychische Erkrankung. Es wird definiert als Syndrom infolge von chronischem Arbeitsplatzstress. Trotzdem ist Burnout real, messbar und behandlungsbedürftig.
Ja, und das ist häufig. Unbehandeltes Burnout kann sich zu einer depressiven Episode entwickeln. Der Übergang ist fließend und oft schwer zu erkennen. Genau deshalb ist eine differenzierte Diagnostik so wichtig: Sie zeigt, ob bereits eine Depression vorliegt oder ob das Burnout noch im Frühstadium ist.
Besonders gefährdet sind Menschen in helfenden Berufen (Pflege, Medizin, Pädagogik, Sozialarbeit), aber auch Führungskräfte, Selbstständige und Menschen mit hohem Perfektionismus oder Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen. Burnout ist kein Zeichen von Schwäche – es trifft besonders oft die Engagierten.
Kostenlose Burnout Selbsttests messen die Schwere arbeitsbezogener Erschöpfung – das ist wertvoll als erster Hinweis. Aber sie können nicht zwischen Burnout und Depression differenzieren, keine komorbiden Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen erkennen und liefern keine persönliche diagnostische Einordnung.
In der klinischen Praxis wird Burnout über die drei WHO-Kerndimensionen erfasst und immer in Abgrenzung zu Depression diagnostiziert. Der SCID-5-SPQ, den wir einsetzen, erfasst alle relevanten Störungsbilder und ermöglicht die entscheidende Differentialdiagnostik: Burnout, Depression – oder beides.
Ja. Burnout ist gut behandelbar, wenn es rechtzeitig erkannt wird. Die Kombination aus Psychotherapie, Stressmanagement und Veränderung der Arbeitssituation zeigt gute Ergebnisse. Je früher die Diagnose, desto besser die Prognose – und desto geringer das Risiko, dass sich ein Burnout zur Depression entwickelt.
Der wichtigste Schritt: Erkennen, dass es ein Problem gibt. Danach: Grenzen setzen, Erholungsphasen aktiv planen, körperliche Aktivität, soziale Kontakte pflegen. Aber Vorsicht: Wenn Burnout bereits in eine Depression übergegangen ist, reichen Selbsthilfe-Maßnahmen allein nicht mehr. Dann braucht es professionelle Unterstützung.
Der WHO-5 misst Ihr allgemeines psychisches Wohlbefinden in einer Minute. Kein Burnout Test im engeren Sinne, aber ein starkes Signal – denn Burnout geht fast immer mit einem deutlich reduzierten Wohlbefinden einher.
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Psychologe (M.Sc., Note 1,5) mit Masterarbeit über psychologische Online-Diagnostik (Note 1,0). Burnout vs. Depression ist die häufigste diagnostische Frage, die mir gestellt wird. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und differenziere sorgfältig, ob ein Burnout, eine Depression oder eine Kombination aus beidem vorliegt.