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Über 100 Verdachtsdiagnosen erstellt
"Ich dachte es wäre Burnout – die Diagnostik zeigte eine Dysthymie."
Fundierte Verdachtsdiagnose in 48 Stunden
Störungsbild

Depression Test online – Habe ich eine Depression?

Antriebslosigkeit, innere Leere, Hoffnungslosigkeit – wer sich fragt „Habe ich eine Depression?" und nach einem Depression Test online sucht, findet Fragebögen wie den PHQ-9. Diese messen die Schwere depressiver Symptome – aber nicht, ob hinter Ihren Beschwerden eine depressive Episode, ein Burnout, eine Angststörung oder eine Persönlichkeitsstörung steckt. Unser Testverfahren liefert Ihnen diese Klarheit.

Ergebnis in 48 h 100 % vertraulich SCID-5 & DSM-5
Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie – Depression Diagnostik
Psychologe (M.Sc.)
Kostenloser Depression Selbsttest

Depression Test online – kostenloses Kurzscreening (PHQ-9)

Wie oft haben Sie in den letzten 2 Wochen unter den folgenden Beschwerden gelitten? Dieser Depression Selbsttest basiert auf dem PHQ-9 (Patient Health Questionnaire) nach Kroenke, Spitzer & Williams – dem weltweit am häufigsten eingesetzten Screening-Instrument für Depressionen.

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In den letzten 2 Wochen:

Wenig Interesse oder Freude an Ihren Tätigkeiten

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Niedergeschlagenheit, Schwermut oder Hoffnungslosigkeit

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Schwierigkeiten, ein- oder durchzuschlafen, oder vermehrter Schlaf

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Müdigkeit oder Gefühl, keine Energie zu haben

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Verminderter Appetit oder übermäßiges Bedürfnis zu essen

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Schlechte Meinung von sich selbst – das Gefühl, ein Versager zu sein oder die Familie enttäuscht zu haben

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Schwierigkeiten, sich auf etwas zu konzentrieren, z. B. beim Zeitunglesen oder Fernsehen

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Waren Sie so verlangsamt oder so ruhelos, dass es anderen auffallen würde?

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
In den letzten 2 Wochen:

Gedanken, dass Sie lieber tot wären oder sich Leid zufügen möchten

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
An mehr als der Hälfte der Tage
Beinahe jeden Tag
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Dieser Depression Selbsttest gibt Ihnen einen ersten Hinweis. Für eine differenzierte Einordnung – Depression oder Burnout? Dysthymie oder depressive Episode? Komorbide Angststörung oder Persönlichkeitsstörung? – benötigen Sie eine umfassende Depression Diagnostik online mit dem SCID-5-SPQ.

Fundierte Diagnostik bestellen – 49,95 €
Hinweis: Dieser kostenlose Depression Selbsttest (PHQ-9 nach Kroenke, Spitzer & Williams, 2001) ist ein wissenschaftlich validiertes Screening-Instrument und ersetzt keine klinische Diagnostik. Er misst die Schwere depressiver Symptome – nicht, welche Form der Depression vorliegt oder ob eine komorbide Störung besteht. Ihre Antworten werden nicht gespeichert, nicht übermittelt und verlassen zu keinem Zeitpunkt Ihren Browser.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Depression erkennen: So beschreiben Betroffene ihre Symptome

„Morgens aufzustehen ist das Schwerste. Ich liege wach, aber mein Körper fühlt sich an wie Blei. Alles, was vor mir liegt, fühlt sich unerreichbar an."

„Ich habe das Interesse an allem verloren. Dinge, die mir früher Freude gemacht haben – Musik, Freunde, Hobbys – lassen mich einfach kalt."

„Ich fühle mich wertlos. Egal was ich tue, es fühlt sich nie gut genug an. Die Gedanken kreisen ständig um meine Fehler und mein Versagen."

„Mein Schlaf ist komplett durcheinander. Entweder liege ich stundenlang wach und grüble, oder ich schlafe 12 Stunden und bin trotzdem erschöpft."

„Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Einfache Entscheidungen überfordern mich. Einen Text lesen und behalten? Unmöglich."

„Manchmal frage ich mich, ob es so überhaupt noch Sinn hat. Nicht dass ich mir etwas antun würde – aber der Gedanke, dass alles aufhört, fühlt sich fast erleichternd an."

Wenn Sie sich in einer oder mehreren dieser Aussagen wiedererkennen, kann das auf eine depressive Störung hindeuten. Aber Vorsicht: Viele dieser Symptome treten auch bei Burnout, Angststörungen, PTBS oder Persönlichkeitsstörungen auf. Eine Depression erkennen und von anderen Störungsbildern abgrenzen erfordert eine differenzierte Diagnostik – kein einfacher Depression Test online kann das leisten.
Hintergrundwissen

Was ist eine Depression? Ursachen, Symptome und Abgrenzung

Die depressive Störung – im ICD-11 als depressive Episode (6A70) oder rezidivierende depressive Störung (6A71) klassifiziert – ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit. In Deutschland sind laut der DGPPN-Versorgungsleitlinie innerhalb eines Jahres etwa 8 % der Bevölkerung betroffen, die Lebenszeitprävalenz liegt bei rund 20 %. Wer nach einem Depression Test online sucht, erlebt oft seit Wochen Symptome, die den Alltag massiv beeinträchtigen.

Eine Depression ist mehr als „schlechte Laune" oder eine vorübergehende Traurigkeit. Sie betrifft Denken, Fühlen und den Körper – und sie ist behandelbar. Voraussetzung ist eine korrekte Diagnose, die abgrenzt, ob tatsächlich eine depressive Episode vorliegt oder ob die Symptome besser durch ein Burnout, eine Angststörung, eine Belastungsreaktion oder eine Persönlichkeitsstörung erklärt werden.

Symptome einer Depression: Die drei Kernkriterien nach ICD-11

Für die Diagnose einer depressiven Episode müssen mehrere der folgenden Symptome über mindestens zwei Wochen fast täglich bestehen. Die drei Kernsymptome sind gedrückte Stimmung, Interessenverlust und Antriebsminderung:

Gedrückte Stimmung – anhaltende Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, innere Leere
Interessenverlust – Freudlosigkeit, emotionale Taubheit, Gleichgültigkeit
Antriebsminderung – Erschöpfung, Energielosigkeit, Müdigkeit
Schlafstörungen – Ein- und Durchschlafprobleme oder vermehrter Schlaf
Konzentrations- und Entscheidungsprobleme
Veränderter Appetit – Gewichtszunahme oder -abnahme
Wertlosigkeit und übermäßige Schuldgefühle
Suizidgedanken oder wiederkehrende Gedanken an den Tod
Quellen: DGPPN, BÄK, KBV, AWMF (2022): S3-Leitlinie/Nationale Versorgungsleitlinie Unipolare Depression, 3. Auflage. | World Health Organization (2022): ICD-11, 6A70 Single episode depressive disorder, 6A71 Recurrent depressive disorder. | American Psychiatric Association (2013): DSM-5, Major Depressive Disorder.
Die Formen

Welche Form der Depression habe ich?

Es gibt nicht „die eine" Depression. Schweregrad, Verlauf und Begleitsymptome unterscheiden sich erheblich – und bestimmen den richtigen Behandlungsweg. Ein kostenloser Depression Test online misst in der Regel nur die Symptomschwere, ohne die Form zu differenzieren.

Leichte depressive Episode

ICD-11: 6A70.0

Zwei bis drei Symptome über mindestens zwei Wochen. Der Alltag ist eingeschränkt, aber grundsätzlich noch bewältigbar. Betroffene funktionieren nach außen oft noch, leiden aber innerlich erheblich.

FunktionsfähigInneres Leiden

Mittelgradige depressive Episode

ICD-11: 6A70.1

Mehrere Symptome in ausgeprägter Form. Der Alltag – Arbeit, soziale Kontakte, Haushalt – ist deutlich beeinträchtigt. Häufigste Form, bei der Betroffene professionelle Hilfe suchen.

AlltagseinschränkungBehandlungsbedarf

Schwere depressive Episode

ICD-11: 6A70.2

Nahezu alle Symptome in schwerer Ausprägung. Alltägliche Aufgaben sind kaum noch möglich. Hohes Suizidrisiko. Kann mit oder ohne psychotische Symptome auftreten.

Schwer beeinträchtigtAkut

Warum reicht ein Schweregrad nicht aus? Bei über 60 % der Depressionsbetroffenen besteht gleichzeitig eine Angststörung. Burnout zeigt fast identische Symptome. PTBS geht in über 50 % der Fälle mit einer komorbiden Depression einher. Und bei Borderline ist die depressive Symptomatik so häufig, dass sie oft fälschlicherweise als alleinige Depression behandelt wird. Wer nur einen Depression Test online macht, übersieht diese Zusammenhänge.

Depression
Burnout
Angst
Überlappung
Der Unterschied

Warum ein kostenloser Depression Test online nicht ausreicht

Wenn Sie nach „Depression Test online", „Habe ich eine Depression?" oder „Depressionstest" suchen, finden Sie Fragebögen wie den PHQ-9 oder den BDI-II. Diese messen die Schwere Ihrer depressiven Symptome – und das tun sie gut. Aber sie beantworten nicht die entscheidende Frage: Was steckt dahinter?

Das Problem: Depressive Symptome treten bei fast allen psychischen Störungen auf. Antriebslosigkeit und Hoffnungslosigkeit finden sich bei Depression, aber auch bei Burnout. Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme gehören zur Depression, aber auch zur Angststörung und PTBS. Innere Leere ist ein Kernsymptom der Depression und der Borderline Persönlichkeitsstörung. Ohne eine umfassende Diagnostik ist die korrekte Einordnung nicht möglich.

Kostenloser Depression Test

9 Fragen (PHQ-9), automatische Auswertung, nur Symptomstärke.

Keine Abgrenzung Burnout / Angst Keine komorbide PTBS erkannt Keine Persönlichkeitsstörung erfasst

Unser Testverfahren

Umfassendes Screening + SCID-5-SPQ, persönliche Auswertung.

Depression, Burnout & Angst differenziert Komorbide PTBS & PS erkannt Verdachtsdiagnose nach ICD-11
Unser Testverfahren

Habe ich eine Depression? Finden Sie es heraus – fundiert und vertraulich

Depression, Burnout, Angststörung – oder doch eine Persönlichkeitsstörung, die Ihre depressive Symptomatik verstärkt? Unser Testverfahren differenziert, was ein kostenloser Depression Test online nicht kann. Sie erhalten eine fundierte Verdachtsdiagnose, persönlich ausgewertet von einem Psychologen, der die Zusammenhänge zwischen Depression, Angst, Trauma und Persönlichkeitsstörungen erkennt.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Depression Test

Ja. Kostenlose Depression Selbsttests wie der PHQ-9 oben messen die Schwere depressiver Symptome und sind wissenschaftlich validiert. Für eine differenzierte Einordnung – welche Form der Depression vorliegt, ob Komorbiditäten bestehen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind – ist ein umfassendes Verfahren mit persönlicher Auswertung durch einen Psychologen erforderlich.

Depression und Burnout teilen viele Symptome: Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafprobleme. Der entscheidende Unterschied: Burnout ist an einen Kontext gebunden (meist Arbeit), Depression durchdringt alle Lebensbereiche. Zudem kann ein Burnout in eine Depression übergehen. Unser Testverfahren erfasst beide Störungsbilder und grenzt sie diagnostisch voneinander ab.

Eine depressive Episode ist zeitlich begrenzt und oft schwer – mit deutlicher Beeinträchtigung im Alltag. Dysthymie ist milder, aber chronisch: Die Symptome halten über mindestens 2 Jahre an. Viele Betroffene erkennen die Dysthymie nicht, weil sie „schon immer so waren". Ein kostenloser Depression Test online kann diesen Unterschied nicht feststellen.

Von einer depressiven Episode spricht man, wenn mindestens 5 von 9 diagnostischen Kriterien über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen fast täglich vorliegen – darunter entweder gedrückte Stimmung oder Interessenverlust. Gelegentliche Traurigkeit oder ein schlechter Tag sind keine Depression. Entscheidend ist die Dauer, die Schwere und die Beeinträchtigung im Alltag.

Ja, und das ist sogar die Regel: Über 50 % der Menschen mit Depression haben gleichzeitig eine Angststörung. Umgekehrt entwickeln viele Menschen mit Angststörung im Verlauf eine Depression. Diese Komorbidität hat erhebliche Auswirkungen auf die Behandlung und wird von kostenlosen Depression Tests nicht erfasst.

Der PHQ-9 misst die Schwere depressiver Symptome – das ist wertvoll als erster Anhaltspunkt. Aber er unterscheidet nicht zwischen depressiver Episode und Dysthymie, erkennt keine komorbiden Angststörungen, PTBS oder Persönlichkeitsstörungen und kann nicht abgrenzen, ob die Symptome durch ein Burnout verursacht werden. Für eine fundierte Einordnung braucht es ein breiteres Verfahren.

Ja. Depression ist eine der am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Mit der richtigen Therapie – Psychotherapie, Medikation oder einer Kombination – erreichen die meisten Betroffenen eine deutliche Besserung oder vollständige Remission. Entscheidend ist die richtige Diagnose als Grundlage für den passenden Behandlungsansatz.

In der klinischen Praxis erfolgt die Diagnose durch ein ärztliches oder psychotherapeutisches Gespräch, ergänzt durch standardisierte Fragebögen wie den PHQ-9 und strukturierte Interviews. Der SCID-5-SPQ, den wir in unserem Online-Verfahren einsetzen, ist die Screening-Vorstufe des Goldstandard-Interviews SCID-5-PD und deckt darüber hinaus alle Persönlichkeitsstörungen ab.

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Der WHO-5 misst Ihr allgemeines psychisches Wohlbefinden in einer Minute. Kein Depression Test im engeren Sinne, aber ein starkes Signal – denn ein Ergebnis unter 50 % wird in der klinischen Praxis als Anlass für eine weiterführende Depressionsdiagnostik empfohlen.

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In den letzten zwei Wochen......war ich froh und guter Laune.
Die ganze Zeit
Meistens
Etwas mehr als die Hälfte der Zeit

Persönlich ausgewertet von Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie

Depression wird häufig diagnostiziert, aber selten differenziert. Hinter depressiven Symptomen können Burnout, Angststörungen, PTBS oder Persönlichkeitsstörungen stecken – und der richtige Behandlungsweg hängt von dieser Unterscheidung ab. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und ordne Ihre Symptome in den größeren diagnostischen Kontext ein.

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