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"Ich dachte es wäre Burnout – die Diagnostik zeigte eine Dysthymie."
Fundierte Verdachtsdiagnose in 48 Stunden
Störungsbild

Angststörung Test online – Welche Angststörung habe ich?

Herzrasen, Panikattacken, ständiges Grübeln – oder eine diffuse Angst, die nie aufhört? Machen Sie jetzt den kostenlosen Angst Selbsttest (GAD-7) direkt auf dieser Seite. Erfahren Sie, warum die Frage „Welche Angststörung habe ich?" entscheidend ist – denn es gibt mindestens sieben verschiedene Angststörungen, die sich grundlegend in Ursache und Behandlung unterscheiden.

Ergebnis in 48 h 100 % vertraulich SCID-5 & DSM-5 Psychologe (M.Sc., 1,5)
Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie – Angststörung Diagnostik online
Psychologe (M.Sc.)
SCID-5 & DSM-5
Vollständiges Testverfahren
SCID-5-SPQ Persönliche Auswertung Alle 7 Angstformen Ergebnis in 48 h
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Kostenloser Angst Selbsttest

Angststörung Test online – GAD-7 Kurzscreening

Wie oft waren Sie in den letzten 2 Wochen von den folgenden Beschwerden beeinträchtigt? Dieser Angst Selbsttest basiert auf dem GAD-7 (Generalized Anxiety Disorder Scale) – dem weltweit am häufigsten eingesetzten Screening für Angststörungen. Er erfasst primär generalisierte Angstsymptome.

0 / 7
Frage 1/7 · In den letzten 2 Wochen:

Nervosität, Ängstlichkeit oder Anspannung

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
Frage 2/7 · In den letzten 2 Wochen:

Nicht in der Lage, Sorgen zu stoppen oder zu kontrollieren

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
Frage 3/7 · In den letzten 2 Wochen:

Übermäßige Sorgen bezüglich verschiedener Angelegenheiten

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
Frage 4/7 · In den letzten 2 Wochen:

Schwierigkeiten, sich zu entspannen

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
Frage 5/7 · In den letzten 2 Wochen:

So ruhelos, dass Stillsitzen schwer fällt

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
Frage 6/7 · In den letzten 2 Wochen:

Leicht reizbar oder gereizt

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
Frage 7/7 · In den letzten 2 Wochen:

Gefühl, dass etwas Schlimmes passieren könnte

Überhaupt nicht
An einzelnen Tagen
Mehr als die Hälfte
Beinahe jeden Tag
0
von 21 Punkten

Dieser Angst Selbsttest misst die Schwere generalisierter Angstsymptome. Aber welche Angststörung vorliegt – Generalisierte Angststörung, Panikstörung, Soziale Phobie, Agoraphobie oder eine andere – kann der GAD-7 nicht unterscheiden. Dafür brauchen Sie eine differenzierte Diagnostik, die auch eine komorbide Depression erkennt.

Fundierte Diagnostik bestellen – 39,95 €
Hinweis: Dieser kostenlose Angst Selbsttest (GAD-7 nach Spitzer, Kroenke & Williams, 2006) ist ein wissenschaftlich validiertes Screening-Instrument. Er misst primär die Schwere generalisierter Angstsymptome – nicht, welche Form der Angststörung vorliegt. Ihre Antworten werden nicht gespeichert und verlassen zu keinem Zeitpunkt Ihren Browser.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Angststörung erkennen: So beschreiben Betroffene ihren Alltag

„Mein Kopf hört nie auf. Ich mache mir ständig Sorgen – über die Arbeit, die Gesundheit, die Zukunft. Selbst wenn alles gut ist, warte ich auf die Katastrophe."

„Plötzlich rast mein Herz, ich bekomme keine Luft, mir wird schwindelig. Ich denke, ich sterbe. Und dann ist es vorbei – aber die Angst vor der nächsten Panikattacke bleibt."

„Vor Menschen sprechen, in Meetings sitzen, zur Feier gehen – alles eine Qual. Nicht weil ich schüchtern bin, sondern weil die Angst, mich zu blamieren, mich lähmt."

„Ich meide Orte, an denen ich nicht sofort weg kann. Kein Kino, keine Bahn, keine Menschenmengen. Mein Leben wird immer kleiner."

„Ich schlafe kaum noch. Nachts grüble ich, tagsüber bin ich angespannt. Mein Körper ist ständig im Alarmzustand."

„Ich weiß, dass meine Angst übertrieben ist. Aber das macht es nicht besser – im Gegenteil. Ich schäme mich dafür."

Angststörung erkennen und verstehen
Hintergrundwissen

Was ist eine Angststörung?

Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen. Etwa 15 % der Bevölkerung sind laut S3-Leitlinie im Laufe eines Jahres betroffen. Die ICD-11 unterscheidet sieben Formen, die sich in Auslösern, Verlauf und Behandlung grundlegend unterscheiden.

Ein einfacher Angst Selbsttest kann die Schwere messen – aber nicht, welche Angststörung vorliegt.

Angststörung Symptome: Körperlich und psychisch

Herzrasen, Herzklopfen, Brustenge
Atemnot, Erstickungsgefühl
Schwindel, Benommenheit, Übelkeit
Muskelverspannungen, Zittern, Schwitzen
Unkontrollierbare Sorgen und Grübeln
Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit
Schlafstörungen, Erschöpfung
Vermeidungsverhalten, sozialer Rückzug
Quellen: S3-Leitlinie Angststörungen (DGPPN, 2021). | WHO (2022): ICD-11, 6B00–6B06. | APA (2013): DSM-5. | Spitzer, Kroenke & Williams (2006): GAD-7. Archives of Internal Medicine, 166(10).
Welche Angststörung habe ich?

Die sieben Angststörungen nach ICD-11

Es gibt nicht „die eine Angststörung". Die ICD-11 unterscheidet sieben Formen, die sich in Auslösern, Verlauf und Behandlung grundlegend unterscheiden. Ein kostenloser Angst Selbsttest kann nicht klären, welche Form vorliegt.

Generalisierte Angststörung

ICD-11: 6B00

Anhaltende, übermäßige Sorgen über viele Lebensbereiche – Gesundheit, Arbeit, Familie. Unkontrollierbar, begleitet von körperlicher Anspannung, Schlafstörungen und Reizbarkeit. Dauer: mindestens 6 Monate.

GrübelnAnspannung≥ 6 Monate

Panikstörung

ICD-11: 6B01

Wiederkehrende, unerwartete Panikattacken mit Herzrasen, Atemnot und Todesangst. Die Attacken kommen „aus dem Nichts". Zwischen den Attacken: ständige Erwartungsangst.

PanikattackenHerzrasenTodesangst

Agoraphobie

ICD-11: 6B02

Angst vor Situationen, aus denen Flucht schwierig wäre: Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, weite Plätze. Betroffene schränken ihr Leben zunehmend ein. Tritt häufig mit Panikstörung auf.

VermeidungFluchtgedanken

Soziale Angststörung

ICD-11: 6B04

Ausgeprägte Angst vor sozialen Situationen – Gespräche, Vorträge, Essen vor anderen. Kernangst: sich zu blamieren, negativ bewertet zu werden. Weit über Schüchternheit hinaus.

BewertungsangstVermeidung

Spezifische Phobie

ICD-11: 6B03

Intensive, unverhältnismäßige Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen: Höhe, Tiere, Blut, Fliegen, enge Räume. Die häufigste Angststörung – aber am besten behandelbar.

Phobischer ReizExposition wirksam

Störung mit Trennungsangst

ICD-11: 6B05

Übermäßige Angst vor der Trennung von wichtigen Bezugspersonen. Nicht nur bei Kindern – auch bei Erwachsenen eine eigenständige Diagnose. Führt zu Klammern, Vermeidung und somatischen Beschwerden.

BezugspersonenKlammern

Selektiver Mutismus

ICD-11: 6B06

Konsistentes Nicht-Sprechen in bestimmten sozialen Situationen, obwohl die Sprachfähigkeit vorhanden ist. Tritt vor allem im Kindesalter auf und wird häufig mit Schüchternheit verwechselt.

Situatives Schweigenv.a. Kinder
Komorbiditäten

Angst und Depression: Ein unzertrennliches Paar

Angststörungen und Depression gehören zusammen wie kaum zwei andere psychische Erkrankungen. Über 60 % der Angststörungen gehen mit einer komorbiden Depression einher – und umgekehrt. Diese Überlappung macht die Differentialdiagnostik so entscheidend.

> 60 %

der Menschen mit einer Angststörung entwickeln im Verlauf auch eine Depression. Umgekehrt haben über 50 % der Depressiven eine komorbide Angststörung (Kessler et al., 2005; DGPPN S3-Leitlinie).

Warum passen Angst und Depression so gut zusammen? Beide teilen ähnliche neurobiologische Grundlagen (Serotonin, Noradrenalin), beide werden durch chronischen Stress begünstigt, und Vermeidungsverhalten bei Angst führt häufig zu sozialer Isolation – einem Hauptrisikofaktor für Depression.

Die Behandlung unterscheidet sich: Bei reiner Angststörung steht Exposition im Vordergrund. Bei komorbider Depression muss die depressive Symptomatik mitbehandelt werden – oft mit einer Kombination aus Psychotherapie und Medikation.

Depression (> 60 %)

Die häufigste Komorbidität – und die wichtigste. Angststörungen und Depression verstärken sich gegenseitig. Wer beides hat, spricht schlechter auf Therapie an, wenn nur ein Störungsbild behandelt wird.

Mehr über Depression

Burnout (ca. 30 %)

Chronische Angst erschöpft – und kann ein Burnout begünstigen. Umgekehrt kann arbeitsbezogener Stress eine Angststörung auslösen oder verstärken.

Mehr über Burnout

Belastungsstörungen (ca. 30–50 %)

PTBS und Angststörungen teilen Übererregung und Vermeidung als Kernsymptome. Eine sorgfältige Differenzierung ist nötig, da die Behandlungen sich unterscheiden.

Mehr über Belastungsstörungen

Persönlichkeitsstörungen

Ängstlich-vermeidende und dependente Persönlichkeitsstörungen überlappen stark mit Angststörungen. Die Abgrenzung ist diagnostisch anspruchsvoll – der SCID-5-SPQ leistet genau das.

Mehr über Borderline
Angststörung Diagnostik und Behandlung
Nach der Diagnose

Therapie bei Angststörungen

Angststörungen gehören zu den am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Die S3-Leitlinie empfiehlt je nach Form der Angststörung unterschiedliche Behandlungsansätze. Entscheidend: Die richtige Therapie hängt von der richtigen Diagnose ab.

Behandlung

Evidenzbasierte Therapie bei Angststörungen

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

Goldstandard · Erfolgsrate 60–80 %

Veränderung angstauslösender Denkmuster und schrittweise Konfrontation mit angstbesetzten Situationen. Die am besten untersuchte Therapie bei allen Angststörungen.

Expositionstherapie

Besonders wirksam bei Phobien & Panik

Gezielte, therapeutisch begleitete Konfrontation mit angstauslösenden Situationen. Das Angstsystem lernt, dass die befürchtete Katastrophe nicht eintritt.

Medikamentöse Behandlung

SSRI/SNRI · ab mittlerer Schwere

Antidepressiva (SSRI, SNRI) sind bei Angststörungen wirksam und werden ab mittlerer Schwere empfohlen – oft in Kombination mit Psychotherapie.

Achtsamkeitsbasierte Verfahren

MBSR · MBCT · Ergänzende Behandlung

Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion zeigt gute Evidenz als ergänzende Behandlung, insbesondere bei Generalisierter Angststörung und Rückfallprävention.

Panikstörung ≠ Soziale Angst ≠ Generalisierte Angst

Die Therapie unterscheidet sich je nach Angstform: Panikstörung profitiert besonders von interozeptiver Exposition. Soziale Angst erfordert Arbeit an Selbstbild und Vermeidung. Generalisierte Angst fokussiert auf Sorgenprozesse und Entspannung. Ohne Diagnostik riskieren Betroffene den falschen Behandlungsweg.

Der Unterschied

Angst Selbsttest vs. fundierte Diagnostik

← Tabelle seitlich scrollen →
Kostenlose SelbsttestsUnser Testverfahren
Umfang7 Fragen (GAD-7)Umfassendes Screening + SCID-5
AuswertungAutomatisch (Algorithmus)Persönlich durch Psychologen
ErgebnisPunktwert / SchweregradVerdachtsdiagnose nach ICD-11
Welche Angstform?Nicht unterscheidbarAlle 7 Formen differenziert
Panik vs. GAD vs. PhobieNicht erfasstGezielt differenziert
Komorbide DepressionNicht erkanntSystematisch erfasst
PersönlichkeitsstörungenNicht erfasstSCID-5-SPQ deckt alle PS ab
HandlungsempfehlungKeineIndividuelle Empfehlung
Unser Testverfahren

Welche Angststörung habe ich? Finden Sie es heraus

Generalisierte Angst, Panikstörung, Soziale Phobie, Agoraphobie – oder doch eine komorbide Depression? Unser Testverfahren differenziert, was kein kostenloser Angststörung Test online leisten kann.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Angststörung Test

Das hängt davon ab, welche Symptome im Vordergrund stehen: Ständiges Grübeln und Sorgen deuten auf eine Generalisierte Angststörung. Plötzliche Panikattacken auf eine Panikstörung. Angst vor sozialen Situationen auf eine Soziale Angststörung. Angst vor bestimmten Orten auf eine Agoraphobie. Unser Testverfahren differenziert systematisch zwischen allen sieben ICD-11 Formen.
Angst ist eine normale, gesunde Emotion – sie schützt vor Gefahren. Von einer Angststörung spricht man, wenn die Angst unverhältnismäßig stark ist, ohne reale Bedrohung auftritt, über einen längeren Zeitraum anhält und den Alltag deutlich beeinträchtigt.
Ja, und das ist sogar die Regel: Über 60 % der Menschen mit einer Angststörung entwickeln im Verlauf auch eine Depression. Beide teilen ähnliche neurobiologische Grundlagen. Diese Komorbidität hat erhebliche Auswirkungen auf die Behandlung und wird von kostenlosen Angst Selbsttests nicht erfasst.
Panikattacken verursachen Herzrasen, Brustschmerzen und Atemnot – Symptome, die auch bei Herzerkrankungen auftreten. Wichtig: Körperliche Ursachen sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Wenn organisch alles in Ordnung ist, liegt die Ursache häufig in einer Panikstörung.
Der GAD-7 misst primär die Schwere generalisierter Angstsymptome. Er unterscheidet nicht zwischen den sieben ICD-11 Angstformen, erkennt keine komorbide Depression oder Persönlichkeitsstörung und liefert keine diagnostische Einordnung. Für die Frage „Welche Angststörung habe ich?" braucht es ein breiteres Verfahren.
Ja. Angststörungen gehören zu den am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Kognitive Verhaltenstherapie mit Exposition zeigt Erfolgsraten von 60–80 %. Entscheidend ist die richtige Diagnose – denn die Therapie unterscheidet sich je nach Form der Angststörung erheblich.
In der klinischen Praxis erfolgt die Diagnose durch ein Gespräch, ergänzt durch Fragebögen und strukturierte Interviews. Der SCID-5-SPQ, den wir einsetzen, ist die Screening-Vorstufe des Goldstandard-Interviews und deckt darüber hinaus alle Persönlichkeitsstörungen ab.
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Vorschau · Frage 1 von 5
In den letzten zwei Wochen......war ich froh und guter Laune.
Die ganze Zeit
Meistens
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Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie

Psychologe (M.Sc., Note 1,5) mit Masterarbeit über psychologische Online-Diagnostik (Note 1,0). Angststörungen sind neben Depression das häufigste Störungsbild in unserer Diagnostik. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und differenziere zwischen den verschiedenen Angstformen, Depression und Persönlichkeitsstörungen.

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