Herzrasen, Panikattacken, ständiges Grübeln – oder eine diffuse Angst, die nie aufhört? Machen Sie jetzt den kostenlosen Angst Selbsttest (GAD-7) direkt auf dieser Seite. Erfahren Sie, warum ein Angststörung Test online mit diagnostischer Einordnung den entscheidenden Unterschied macht – denn es gibt mindestens fünf verschiedene Angststörungen, die sich grundlegend in Ursache und Behandlung unterscheiden.
Wie oft haben Sie in den letzten 2 Wochen unter den folgenden Beschwerden gelitten? Dieser Angst Selbsttest basiert auf dem GAD-7 (Generalized Anxiety Disorder Scale) nach Spitzer, Kroenke & Williams – dem weltweit am häufigsten eingesetzten Screening für Angststörungen.
Nervosität, Ängstlichkeit oder Anspannung
Nicht in der Lage, Sorgen zu stoppen oder zu kontrollieren
Übermäßige Sorgen bezüglich verschiedener Angelegenheiten
Schwierigkeiten, sich zu entspannen
So ruhelos, dass Stillsitzen schwer fällt
Leicht reizbar oder gereizt
Gefühl, dass etwas Schlimmes passieren könnte
Dieser Angst Selbsttest misst die Schwere Ihrer Angstsymptome. Aber: Welche Angststörung vorliegt – Generalisierte Angststörung, Panikstörung, Soziale Phobie, Agoraphobie oder spezifische Phobie – kann der GAD-7 nicht unterscheiden. Dafür brauchen Sie eine umfassende Angststörung Diagnostik online.
Fundierte Diagnostik bestellen – 49,95 €„Mein Kopf hört nie auf. Ich mache mir ständig Sorgen – über die Arbeit, die Gesundheit, die Zukunft. Selbst wenn alles gut ist, warte ich auf die Katastrophe."
„Plötzlich rast mein Herz, ich bekomme keine Luft, mir wird schwindelig. Ich denke, ich sterbe. Und dann ist es vorbei – aber die Angst vor der nächsten Panikattacke bleibt."
„Vor Menschen sprechen, in Meetings sitzen, zur Feier gehen – alles eine Qual. Nicht weil ich schüchtern bin, sondern weil die Angst, mich zu blamieren, mich lähmt."
„Ich meide Orte, an denen ich nicht sofort weg kann. Kein Kino, keine Bahn, keine Menschenmengen. Mein Leben wird immer kleiner – und die Angst immer größer."
„Ich schlafe kaum noch. Nachts grüble ich, tagsüber bin ich angespannt. Mein Körper ist ständig im Alarmzustand – Muskelverspannungen, Magenprobleme, Kopfschmerzen."
„Ich weiß, dass meine Angst übertrieben ist. Aber das macht es nicht besser – im Gegenteil. Ich schäme mich dafür und verstecke es vor allen."
Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. In Deutschland sind laut S3-Leitlinie etwa 15 % der Bevölkerung im Laufe eines Jahres von einer Angststörung betroffen. Wer sich fragt „Habe ich eine Angststörung?" und einen Angststörung Test online sucht, erlebt häufig eine Kombination aus körperlichen Symptomen, unkontrollierbaren Sorgen und Vermeidungsverhalten.
Das Entscheidende: Es gibt nicht „die eine Angststörung". Die ICD-11 unterscheidet mehrere Formen, die sich in Auslösern, Verlauf und Behandlung grundlegend unterscheiden. Ein einfacher Angst Selbsttest kann zwar die Schwere messen – aber nicht, welche Angststörung vorliegt.
Anhaltende, übermäßige Sorgen über viele Lebensbereiche – Gesundheit, Arbeit, Familie, Finanzen. Die Sorgen sind unkontrollierbar und begleitet von körperlicher Anspannung, Schlafstörungen und Reizbarkeit. Dauer: mindestens 6 Monate.
Wiederkehrende, unerwartete Panikattacken mit Herzrasen, Atemnot und Todesangst. Die Attacken kommen „aus dem Nichts". Zwischen den Attacken: ständige Angst vor der nächsten Panikattacke (Erwartungsangst).
Ausgeprägte Angst vor sozialen Situationen – Gespräche, Vorträge, Essen vor anderen. Kernangst: sich zu blamieren, negativ bewertet zu werden. Geht weit über normale Schüchternheit hinaus und führt zu massiver Vermeidung.
Angst vor Situationen, aus denen Flucht schwierig wäre: Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, weite Plätze, Kinos. Betroffene schränken ihr Leben zunehmend ein. Tritt häufig zusammen mit Panikstörung auf.
Über 60 % der Menschen mit einer Angststörung haben gleichzeitig eine Depression. Umgekehrt haben über 50 % der Depressiven eine komorbide Angststörung. Diese Überlappung macht die Frage „Welche Angststörung habe ich?" so komplex – und einen reinen Angst Selbsttest so unzureichend.
Wer nach „Angststörung Test online" sucht, möchte wissen: Kann ich online feststellen, ob und welche Angststörung ich habe? Eine vollständige klinische Diagnose erfordert ein persönliches Gespräch. Aber: Eine fundierte Verdachtsdiagnose auf Basis eines umfassenden Screenings und des SCID-5-SPQ ist der nächstbeste Schritt.
Das Besondere bei Angststörungen: Die Symptome überlappen stark zwischen den verschiedenen Formen. Herzrasen tritt bei Panikstörung und Generalisierter Angststörung auf. Vermeidung bei Agoraphobie und Sozialer Angststörung. Ohne systematische Differenzierung bleibt unklar, welche Angststörung tatsächlich vorliegt – und damit, welche Therapie die richtige ist.
Umfassendes Screening aller relevanten Störungsbilder
Goldstandard für Persönlichkeitsdiagnostik
Persönlich durch einen Psychologen (M.Sc.)
Sie erhalten keine automatische Punktzahl, sondern eine persönliche Einordnung: Liegt eine Generalisierte Angststörung, eine Panikstörung, eine Soziale Angststörung oder eine Agoraphobie vor? Gibt es eine komorbide Depression oder Persönlichkeitsstörung? Genau diese Differenzierung macht den Unterschied zwischen einem einfachen Angst Selbsttest und einer fundierten Angststörung Diagnostik online.
Der GAD-7, den Sie oben als kostenlosen Angst Selbsttest gemacht haben, ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Angst-Screening. Er ist hervorragend darin, die Schwere allgemeiner Angstsymptome zu messen. Aber er hat klare Grenzen:
Unser Testverfahren kombiniert ein umfassendes Screening mit dem SCID-5-SPQ und einer persönlichen Auswertung. So erhalten Sie nicht nur einen Score, sondern eine differenzierte Antwort auf die Frage „Welche Angststörung habe ich?" – einschließlich Komorbiditäten und Handlungsempfehlung. Genau das macht unseren Angststörung Test online mit Diagnose so wertvoll.
Angststörungen sind sehr gut behandelbar. Die S3-Leitlinie empfiehlt je nach Form der Angststörung unterschiedliche Behandlungsansätze. Die richtige Therapie hängt davon ab, welche Angststörung genau vorliegt:
Die am besten untersuchte Therapie bei Angststörungen. Fokus auf die Veränderung angstauslösender Denkmuster und schrittweise Konfrontation mit angstbesetzten Situationen (Expositionstherapie).
Gezielte, therapeutisch begleitete Konfrontation mit angstauslösenden Situationen. Wirkt durch Habituation: Das Angst-System lernt, dass die befürchtete Katastrophe nicht eintritt. Hohe Erfolgsrate.
Antidepressiva (SSRI, SNRI) sind bei Angststörungen wirksam und werden ab mittlerer Schwere empfohlen – oft in Kombination mit Psychotherapie. Benzodiazepine nur kurzfristig wegen Abhängigkeitsrisiko.
Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) und Kognitive Therapie (MBCT) zeigen gute Evidenz als ergänzende Behandlung bei Angststörungen, insbesondere bei Generalisierter Angststörung und bei Rückfallprävention.
Die richtige Therapie hängt von der richtigen Diagnose ab. Panikstörung erfordert einen anderen Behandlungsansatz als Soziale Angststörung. Generalisierte Angst wird anders therapiert als Agoraphobie. Unser Angststörung Test online mit diagnostischer Auswertung gibt Ihnen die Grundlage für diese Entscheidung.
Der kostenlose Angst Selbsttest oben (GAD-7) gibt Ihnen einen validen ersten Anhaltspunkt zur Schwere Ihrer Angstsymptome. Aber ein Screening mit 7 Fragen kann weder die Form Ihrer Angststörung bestimmen noch komorbide Störungsbilder erkennen. Wenn Sie wissen möchten, welche Angststörung vorliegt – und ob zusätzlich eine Depression, PTBS oder Persönlichkeitsstörung eine Rolle spielt – brauchen Sie ein umfassendes Verfahren.
7 Fragen (GAD-7), nur Schwere allgemeiner Angstsymptome, automatische Auswertung, keine Unterscheidung der Angstformen, keine Abgrenzung zu Depression/PTBS/PS.
SCID-5-SPQ + umfassendes Screening, persönliche Auswertung durch Psychologen (M.Sc.), alle Angstformen + Komorbiditäten, Verdachtsdiagnose nach ICD-11, Differentialdiagnostik.
Sie haben den Angst Selbsttest gemacht und möchten Klarheit? Generalisierte Angststörung, Panikstörung, Soziale Phobie oder Agoraphobie? Unser vollständiges Testverfahren differenziert, was kein kostenloser Angststörung Test online leisten kann – persönlich ausgewertet von einem Psychologen.
Ja. Kostenlose Angst Selbsttests wie der GAD-7 oben messen die Schwere allgemeiner Angstsymptome und sind wissenschaftlich validiert. Sie können aber nicht unterscheiden, welche Form der Angststörung vorliegt. Für eine differenzierte Einordnung – Generalisierte Angst, Panikstörung, Soziale Phobie oder Agoraphobie – ist ein umfassendes Verfahren mit persönlicher Auswertung erforderlich.
Das hängt davon ab, welche Symptome im Vordergrund stehen: Ständiges Grübeln und Sorgen deuten auf eine Generalisierte Angststörung. Plötzliche Panikattacken auf eine Panikstörung. Angst vor sozialen Situationen auf eine Soziale Angststörung. Angst vor bestimmten Orten auf eine Agoraphobie. Unser Testverfahren differenziert systematisch zwischen allen Formen.
Angst ist eine normale, gesunde Emotion – sie schützt vor Gefahren. Von einer Angststörung spricht man, wenn die Angst unverhältnismäßig stark ist, ohne reale Bedrohung auftritt, über einen längeren Zeitraum anhält und den Alltag deutlich beeinträchtigt. Die Grenze verläuft dort, wo Angst vom Schutzinstinkt zum Lebensbegrenzer wird.
Ja, und das ist sogar die Regel: Über 60 % der Menschen mit einer Angststörung entwickeln im Verlauf auch eine Depression. Umgekehrt haben über 50 % der Depressiven eine komorbide Angststörung. Diese Komorbidität hat erhebliche Auswirkungen auf die Behandlung und wird von kostenlosen Angst Selbsttests nicht erfasst.
Panikattacken verursachen oft Herzrasen, Brustschmerzen und Atemnot – Symptome, die auch bei Herzerkrankungen auftreten. Wichtig: Körperliche Ursachen sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Wenn organisch alles in Ordnung ist, liegt die Ursache häufig in einer Panikstörung. Unser Testverfahren ersetzt keine kardiologische Untersuchung, kann aber psychologisch einordnen, ob eine Angststörung vorliegt.
Der GAD-7 misst die Schwere allgemeiner Angstsymptome – das ist wertvoll als erster Anhaltspunkt. Aber er unterscheidet nicht zwischen den verschiedenen Angststörungen, erkennt keine komorbide Depression, PTBS oder Persönlichkeitsstörung und liefert keine diagnostische Einordnung. Für die Frage „Welche Angststörung habe ich?" braucht es ein breiteres Verfahren.
Ja. Angststörungen gehören zu den am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Kognitive Verhaltenstherapie mit Exposition zeigt Erfolgsraten von 60–80 %. Bei mittlerer bis schwerer Symptomatik kann eine Kombination mit Medikation sinnvoll sein. Entscheidend ist die richtige Diagnose – denn die Therapie unterscheidet sich je nach Form der Angststörung.
In der klinischen Praxis erfolgt die Diagnose durch ein ärztliches oder psychotherapeutisches Gespräch, ergänzt durch Fragebögen wie den GAD-7 und strukturierte Interviews. Der SCID-5-SPQ, den wir in unserem Online-Verfahren einsetzen, ist die Screening-Vorstufe des Goldstandard-Interviews und deckt darüber hinaus alle Persönlichkeitsstörungen ab – die häufig mit Angststörungen komorbid auftreten.
Der WHO-5 misst Ihr allgemeines psychisches Wohlbefinden in einer Minute. Kein Angststörung Test im engeren Sinne, aber ein starkes Signal – denn Angststörungen gehen fast immer mit einem deutlich reduzierten Wohlbefinden einher.
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Psychologe (M.Sc., Note 1,5) mit Masterarbeit über psychologische Online-Diagnostik (Note 1,0). Angststörungen sind neben Depression das häufigste Störungsbild in unserer Diagnostik. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und differenziere zwischen den verschiedenen Angstformen, Depression und Persönlichkeitsstörungen.