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"Ich dachte es wäre Burnout – die Diagnostik zeigte eine Dysthymie."
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Störungsbild

Borderline Test online – Habe ich Borderline?

Intensive Emotionen, instabile Beziehungen, ein schwankendes Selbstbild – und das Gefühl, nie „genug" zu sein? Machen Sie jetzt den kostenlosen Borderline Selbsttest direkt auf dieser Seite. Erfahren Sie, warum die ICD-11 Borderline nicht mehr als eigenständige Diagnose führt – und was das für Ihre Diagnostik bedeutet.

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Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie – Borderline Diagnostik online
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Borderline Test online – MSI-BPD Kurzscreening

Beantworten Sie die folgenden 10 Fragen mit Ja oder Nein. Dieser Borderline Selbsttest basiert auf dem MSI-BPD (McLean Screening Instrument) nach Zanarini et al. – einem der am häufigsten eingesetzten Screening-Instrumente für das Borderline-Muster.

0 / 10
Frage 1/10

Haben Sie häufig das Gefühl, nicht zu wissen, wer Sie wirklich sind oder was Sie im Leben wollen?

Ja
Nein
Frage 2/10

Haben Sie häufig intensive Stimmungsschwankungen, die innerhalb von Stunden wechseln?

Ja
Nein
Frage 3/10

Wechseln Sie häufig zwischen extremer Idealisierung und Abwertung von Menschen?

Ja
Nein
Frage 4/10

Haben Sie panische Angst davor, von nahestehenden Personen verlassen zu werden?

Ja
Nein
Frage 5/10

Haben Sie sich jemals absichtlich selbst verletzt oder Suizidgedanken als Reaktion auf Beziehungskonflikte gehabt?

Ja
Nein
Frage 6/10

Handeln Sie häufig impulsiv in Bereichen wie Geld ausgeben, Essen, Substanzkonsum oder riskantes Verhalten?

Ja
Nein
Frage 7/10

Fühlen Sie sich häufig innerlich leer?

Ja
Nein
Frage 8/10

Haben Sie intensive Wutausbrüche, die für andere unverhältnismäßig erscheinen?

Ja
Nein
Frage 9/10

Erleben Sie in Stresssituationen Phasen, in denen Sie sich unwirklich fühlen oder sich von sich selbst losgelöst erleben?

Ja
Nein
Frage 10/10

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Beziehungen häufig im Chaos enden – obwohl Sie sich nach Nähe sehnen?

Ja
Nein
0
von 10 Punkten

Dieser Selbsttest gibt einen ersten Anhaltspunkt. Aber: Die ICD-11 hat Borderline als eigenständige Diagnose abgeschafft. Heute wird zuerst eine allgemeine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, dann der Schweregrad bestimmt, und erst dann das Borderline-Muster zugeordnet. Ein einfacher Borderline Test online kann diese Einordnung nicht leisten.

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Hinweis: Dieser Borderline Selbsttest basiert auf dem MSI-BPD nach Zanarini et al. (2003). Ab 7 von 10 Ja-Antworten gilt das Screening als positiv. Er ist kein standardisiertes klinisches Testverfahren. Ihre Antworten werden nicht gespeichert und verlassen zu keinem Zeitpunkt Ihren Browser.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Borderline erkennen: So beschreiben Betroffene ihren Alltag

„Meine Gefühle schwanken innerhalb von Stunden. Eben noch euphorisch, dann bodenlos traurig. Andere verstehen das nicht – ich selbst auch nicht."

„Ich idealisiere Menschen – und werte sie dann ab. Ich brauche Nähe, aber wenn jemand zu nah kommt, stoße ich ihn weg."

„Ich weiß nicht, wer ich bin. Meine Werte, Ziele, sogar mein Geschmack – alles verändert sich ständig."

„Die Angst, verlassen zu werden, ist überwältigend. Ich tue alles, damit es nicht passiert – und genau das treibt die Menschen weg."

„Ich fühle mich oft innerlich leer – als wäre da ein Loch, das ich mit nichts füllen kann."

„In Stresssituationen fühle ich mich unwirklich, als wäre ich neben mir. Als würde ich mir selbst dabei zusehen."

Borderline Persönlichkeitsstörung verstehen
Hintergrundwissen

Was ist Borderline? Der Paradigmenwechsel in der ICD-11

Die ICD-11 hat das gesamte Persönlichkeitsstörungs-System grundlegend umgebaut. Borderline existiert nicht mehr als eigenständige Diagnose – sondern als „Borderline-Muster" (6D11.5), ein optionaler Zusatzcode zu einer dimensionalen PS-Diagnose.

Was das bedeutet: Zuerst wird geprüft, ob überhaupt eine Persönlichkeitsstörung vorliegt, dann der Schweregrad bestimmt, dann die dominanten Persönlichkeitsmerkmale beschrieben – und erst am Ende kann das Borderline-Muster als Specifier zugeordnet werden.

Das neue System

So diagnostiziert die ICD-11 Persönlichkeitsstörungen

Das alte System (ICD-10) listete 10 starre Kategorien auf. Die ICD-11 ersetzt sie durch ein flexibles, dimensionales Modell in drei Schritten:

1

Schweregrad

Leicht, moderat oder schwer – basierend auf Funktionsbeeinträchtigung in Selbst- und Beziehungsfunktionen. Muss seit ≥ 2 Jahren bestehen.

2

Trait-Domänen

Fünf Persönlichkeitsmerkmale beschreiben den „Stil" der Störung: welche Muster dominieren (z.B. Negative Affektivität + Enthemmung).

3

Borderline-Muster

Optional: Der Borderline-Pattern-Specifier (6D11.5) kann zusätzlich kodiert werden – mit den bekannten 9 Kriterien.

Die fünf Trait-Domänen + Borderline-Muster

Welche Persönlichkeitsmerkmale liegen vor?

Die ICD-11 beschreibt fünf Trait-Domänen, die – in unterschiedlicher Kombination – das individuelle Profil einer Persönlichkeitsstörung ausmachen. Das Borderline-Muster ist typischerweise mit hoher Negativer Affektivität und Enthemmung assoziiert.

6D11.0

Negative Affektivität

Angst, Traurigkeit, Scham, Reizbarkeit, emotionale Labilität

6D11.1

Distanziertheit

Emotionaler und sozialer Rückzug, Vermeidung von Nähe

6D11.2

Dissozialität

Empathiemangel, Selbstbezogenheit, Manipulation

6D11.3

Enthemmung

Impulsivität, Risikobereitschaft, mangelnde Selbstkontrolle

6D11.4

Anankastie

Perfektionismus, Rigidität, Kontrollbedürfnis

6D11.5

Borderline-Muster

Instabilität in Emotionen, Beziehungen, Selbstbild + Impulsivität

Warum das Borderline-Muster beibehalten wurde

Der Borderline-Pattern-Specifier wurde als Zugeständnis beibehalten, um sicherzustellen, dass Betroffene nicht den Zugang zu spezialisierten Behandlungen wie DBT verlieren. Die Forschung zeigt: Borderline ist kein distinkter PS-Typ, sondern eher ein Index für die Schwere der Persönlichkeitspathologie – konsistent mit der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs „Borderland" als Grenzbereich.

Die 9 Merkmale des Borderline-Musters (6D11.5)

Der Borderline-Pattern-Specifier ist nahezu identisch mit den DSM-5 Kriterien. Er wird angewendet, wenn mindestens 5 der folgenden 9 Merkmale vorliegen und die allgemeinen PS-Anforderungen (Schweregrad + ≥ 2 Jahre) erfüllt sind:

Verzweifelte Bemühungen, Verlassenwerden zu vermeiden
Muster instabiler, intensiver Beziehungen
Identitätsstörung – instabiles Selbstbild
Impulsivität in selbstschädigenden Bereichen
Wiederholte Selbstverletzung
Affektive Instabilität – starke Stimmungswechsel
Chronische Leere
Unangemessene, intensive Wut
Transiente Dissoziation oder paranoide Symptome unter Stress
Quellen: WHO (2022): ICD-11, 6D11.5 Borderline pattern. | DGPPN (2022): S3-Leitlinie Borderline PS. | APA (2013): DSM-5, 301.83. | Tyrer et al. (2019): Development of the ICD-11 classification of personality disorders. | Zanarini et al. (2003): MSI-BPD.
Komorbiditäten

Borderline wird am häufigsten verwechselt und überlappt mit:

Das Borderline-Muster überschneidet sich massiv mit anderen Störungsbildern. Das ist einer der Gründe, warum es von der ICD-11 nicht mehr als eigenständige Kategorie geführt wird – und warum eine differenzierte Diagnostik so entscheidend ist.

85 %

der Betroffenen mit Borderline-Muster erfüllen die Kriterien für mindestens eine weitere psychische Störung. Im Schnitt liegen 3–4 Komorbiditäten vor (Zanarini et al., 2004).

Die häufigsten Fehldiagnosen: Borderline wird mit Bipolarer Störung verwechselt (Stimmungsschwankungen), mit komplexer PTBS (Emotionsregulation, Beziehungsprobleme) und mit Depression (chronische Leere, Hoffnungslosigkeit).

Das neue ICD-11 Modell hilft hier: Statt „ist es Borderline oder Depression?" fragt es „welche Trait-Domänen sind betroffen und wie schwer ist die Funktionsbeeinträchtigung?"

Depression (ca. 80 %)

Die häufigste Komorbidität. Chronische Leere und Hoffnungslosigkeit bei Borderline ähneln Depressionssymptomen, erfordern aber eine andere Behandlung.

Mehr über Depression

Angststörungen (ca. 75 %)

Soziale Angst, Generalisierte Angst und Panikstörung treten bei Borderline-Muster überdurchschnittlich häufig auf.

Mehr über Angststörungen

Komplexe PTBS (ca. 30–50 %)

Die häufigste Fehldiagnose. kPTBS und Borderline-Muster teilen Emotionsregulationsprobleme, instabile Beziehungen und Identitätsstörung. Der Unterschied: bei kPTBS stehen traumatische Erfahrungen im Mittelpunkt.

Mehr über Belastungsstörungen

Burnout

Die emotionale Instabilität und zwischenmenschlichen Konflikte bei Borderline-Muster können zu chronischer arbeitsbezogener Erschöpfung führen.

Mehr über Burnout
Borderline Diagnostik und Behandlung
Nach der Diagnose

Therapie bei Borderline

Das Borderline-Muster gehört zu den am besten behandelbaren Persönlichkeitsstörungen. Die S3-Leitlinie empfiehlt spezifische Psychotherapieverfahren, die auf die Kernprobleme zugeschnitten sind. Welches Verfahren passt, hängt vom individuellen Profil ab.

Behandlung

Evidenzbasierte Therapie bei Borderline-Muster

Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)

Goldstandard · Höchste Evidenz

Von Marsha Linehan speziell für Borderline entwickelt. Fokus auf Emotionsregulation, Achtsamkeit, Stresstoleranz und zwischenmenschliche Fertigkeiten. Die am besten untersuchte Therapie bei Borderline-Muster.

Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT)

Gute Evidenz · Beziehungsfokus

Stärkt die Fähigkeit, eigene und fremde Gedanken, Gefühle und Absichten zu erkennen und zu verstehen. Besonders wirksam bei Beziehungsproblemen und Identitätsstörung.

Schematherapie

Gute Evidenz · Tiefgreifende Muster

Identifiziert und verändert tief verwurzelte Schemata (z.B. Verlassenheit, Wertlosigkeit), die in der Kindheit entstanden sind und Verhalten, Beziehungen und Emotionen bis heute beeinflussen.

Übertragungsfokussierte Therapie (TFP)

Psychodynamisch · Identitätsfokus

Arbeitet an der Identitätsintegration durch die therapeutische Beziehung. Nutzt die Übertragungsdynamik, um abgespaltene Selbst- und Objektrepräsentanzen zu integrieren.

Borderline ist gut behandelbar – wenn die Diagnose stimmt

Das Borderline-Muster hat die beste Behandlungsprognose aller Persönlichkeitsstörungen. Aber: Wird Borderline mit Depression verwechselt, greift die Behandlung zu kurz. Wird es mit Bipolarer Störung verwechselt, werden falsche Medikamente eingesetzt. Unser Testverfahren stellt sicher, dass die Diagnose stimmt – als Grundlage für die richtige Therapie.

Der Unterschied

Borderline Selbsttest vs. fundierte Diagnostik

← Tabelle seitlich scrollen →
Kostenlose SelbsttestsUnser Testverfahren
Umfang10 Fragen (MSI-BPD)Umfassendes Screening + SCID-5
AuswertungAutomatisch (Algorithmus)Persönlich durch Psychologen
ErgebnisPunktwert / Ja/NeinVerdachtsdiagnose nach ICD-11
ICD-11 SchweregradNicht bestimmbarLeicht / Moderat / Schwer
Trait-DomänenNicht erfasstAlle 5 Domänen differenziert
Borderline vs. kPTBSNicht unterscheidbarGezielt differenziert
Komorbide Depression/AngstNicht erkanntSystematisch erfasst
HandlungsempfehlungKeineIndividuelle Empfehlung
Unser Testverfahren

Habe ich Borderline? Finden Sie es heraus

Borderline-Muster, Depression, komplexe PTBS – oder eine Kombination? Unser Testverfahren differenziert nach dem aktuellen ICD-11 Modell, was kein kostenloser Borderline Test online leisten kann.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Borderline Test

Nicht als eigenständige Diagnose. Die ICD-11 hat alle traditionellen Persönlichkeitsstörungskategorien abgeschafft. Stattdessen wird zuerst eine allgemeine PS-Diagnose mit Schweregrad gestellt, dann werden Trait-Domänen beschrieben, und erst dann kann optional das Borderline-Muster (6D11.5) als Specifier zugeordnet werden. Die Merkmale sind nahezu identisch mit den DSM-5 Kriterien.
Bipolare Phasen (Manie/Depression) dauern Wochen bis Monate und treten unabhängig von äußeren Auslösern auf. Stimmungswechsel beim Borderline-Muster geschehen innerhalb von Stunden und werden typischerweise durch zwischenmenschliche Situationen ausgelöst. Beide können gleichzeitig vorliegen, was die Diagnose zusätzlich erschwert.
Ja, das ist eine der häufigsten Fehldiagnosen. Komplexe PTBS und Borderline-Muster teilen Schwierigkeiten in Emotionsregulation, instabile Beziehungen und negatives Selbstbild. Der zentrale Unterschied: Bei kPTBS stehen traumatische Erfahrungen im Mittelpunkt, beim Borderline-Muster liegt ein tiefgreifendes Persönlichkeitsmuster vor, das oft unabhängig vom Trauma besteht.
Der SCID-5-SPQ basiert auf dem DSM-5, in dem Borderline PS weiterhin als eigenständige Kategorie existiert. Die 9 Kriterien sind praktisch identisch mit dem ICD-11 Borderline-Pattern-Specifier (6D11.5). Der SCID-5-SPQ erfasst also exakt die Merkmale, die auch die ICD-11 unter „Borderline-Muster" versteht – plus alle anderen Persönlichkeitsstörungen.
Nach ICD-11: Mindestens 5 der 9 Merkmale des Borderline-Musters müssen vorliegen, PLUS die allgemeinen Voraussetzungen für eine PS-Diagnose müssen erfüllt sein (Funktionsbeeinträchtigung in Selbst- und Beziehungsfunktionen, Dauer ≥ 2 Jahre). Ein bemerkenswerter Unterschied zur ICD-10: Die ICD-11 hat die Altersspezifikation entfernt – eine PS kann auch im Jugendalter diagnostiziert werden.
Borderline hat die beste Behandlungsprognose aller Persönlichkeitsstörungen. Studien zeigen, dass nach 10 Jahren 85–90 % der Betroffenen die Diagnosekriterien nicht mehr erfüllen. Spezialisierte Therapieverfahren wie DBT, MBT und Schematherapie beschleunigen diesen Prozess erheblich. Entscheidend ist die richtige Diagnose – damit die richtige Therapie gewählt wird.
Ja. Bezahlung über Stripe (PCI-zertifiziert), SCID-5-SPQ über Hogrefe, alle Daten SSL-verschlüsselt. Der kostenlose Selbsttest auf dieser Seite speichert keine Daten – alles bleibt in Ihrem Browser.
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Vorschau · Frage 1 von 5
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Ihr Ansprechpartner

Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie

Psychologe (M.Sc., Note 1,5) mit Masterarbeit über psychologische Online-Diagnostik (Note 1,0). Borderline ist das Störungsbild mit der höchsten Fehldiagnoserate. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und grenze das Borderline-Muster sorgfältig von Depression, Bipolarer Störung, komplexer PTBS und anderen PS ab – nach dem aktuellen ICD-11 Modell.

M.Sc. Psychologie (1,5) SCID-5-SPQ Spezialist BDP-Mitglied
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