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Störungsbild

PTBS Test online – Habe ich eine Belastungsstörung?

Ein belastendes Erlebnis, das nicht loslässt – Flashbacks, Albträume, innere Taubheit oder ständige Alarmbereitschaft. Machen Sie jetzt den kostenlosen Belastungs-Screening direkt auf dieser Seite. Erfahren Sie, warum die Abgrenzung zwischen PTBS, Anpassungsstörung und anhaltender Trauerstörung entscheidend ist – denn die Behandlung unterscheidet sich grundlegend.

Ergebnis in 48 h 100 % vertraulich SCID-5 & DSM-5 Psychologe (M.Sc., 1,5)
Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie – PTBS Diagnostik online
Psychologe (M.Sc.)
SCID-5 & DSM-5
Vollständiges Testverfahren
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Kostenloser Selbsttest

Belastungsstörung Test online – Kurzscreening

Wie stark waren Sie in den letzten 4 Wochen von den folgenden Beschwerden betroffen? Dieser Selbsttest orientiert sich am PCL-5 (PTSD Checklist) und erfasst die Kernsymptome einer Belastungsstörung: Wiedererleben, Vermeidung und Übererregung.

0 / 10
Wiedererleben · Frage 1/10

Wiederkehrende, belastende Erinnerungen an das Erlebnis, die sich aufdrängen.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Wiedererleben · Frage 2/10

Albträume über das Erlebnis oder damit zusammenhängende Themen.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Wiedererleben · Frage 3/10

Plötzliches Handeln oder Fühlen, als würde das Erlebnis gerade wieder stattfinden (Flashbacks).

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Vermeidung · Frage 4/10

Vermeidung von Erinnerungen, Gedanken oder Gefühlen, die mit dem Erlebnis zusammenhängen.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Vermeidung · Frage 5/10

Vermeidung von Orten, Personen oder Situationen, die an das Erlebnis erinnern.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Übererregung · Frage 6/10

Übertriebene Schreckhaftigkeit oder ständige Wachsamkeit (Hypervigilanz).

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Übererregung · Frage 7/10

Ein- oder Durchschlafprobleme, die mit belastenden Gedanken oder Albträumen zusammenhängen.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Emotionale Veränderung · Frage 8/10

Gefühlstaubheit – das Gefühl, von anderen Menschen oder der eigenen Umgebung abgetrennt zu sein.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Emotionale Veränderung · Frage 9/10

Starke Schuld- oder Schamgefühle im Zusammenhang mit dem Erlebnis.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Funktionsbeeinträchtigung · Frage 10/10

Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen – Arbeit, Beziehungen oder Haushalt fallen schwer.

Gar nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
0
von 30 Punkten

Dieser Selbsttest erfasst die Schwere Ihrer Belastungssymptome. Aber er kann nicht unterscheiden, ob eine PTBS, eine Anpassungsstörung, eine komorbide Depression oder eine Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Fundierte Diagnostik bestellen – 39,95 €
Hinweis: Dieser Selbsttest orientiert sich am PCL-5 (PTSD Checklist for DSM-5) und ist kein standardisiertes klinisches Testverfahren. Er gibt Ihnen einen Anhaltspunkt zur Schwere Ihrer Belastungssymptome. Ihre Antworten werden nicht gespeichert und verlassen zu keinem Zeitpunkt Ihren Browser.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Belastungsstörung erkennen: So beschreiben Betroffene ihre Symptome

„Bilder von dem, was passiert ist, kommen ohne Vorwarnung. Ein Geräusch, ein Geruch – und plötzlich bin ich wieder dort."

„Ich habe Albträume, fast jede Nacht. Morgens bin ich erschöpft, aber wach bleiben will ich auch nicht."

„Ich fühle mich innerlich taub. Freude, Trauer, Liebe – ich weiß, dass ich diese Gefühle haben sollte, aber da ist nur Leere."

„Ich bin ständig in Alarmbereitschaft. Jedes unerwartete Geräusch lässt mich zusammenzucken."

„Seit der Trennung komme ich einfach nicht darüber hinweg – obwohl es schon Monate her ist."

„Ich vermeide alles, was mich daran erinnert. Orte, Menschen, Gespräche. Mein Leben wird immer kleiner."

Belastungsstörung erkennen und verstehen
Hintergrundwissen

Was ist eine Belastungsstörung?

Belastungsstörungen entstehen als Reaktion auf schwere oder anhaltende psychische Belastungen. Die ICD-11 unterscheidet vier Hauptformen: PTBS (6B40), Komplexe PTBS (6B41), Anhaltende Trauerstörung (6B42) und Anpassungsstörung (6B43).

In Deutschland sind ca. 1,5–3 % der Bevölkerung von einer PTBS betroffen. Deutlich häufiger ist die Anpassungsstörung, die auch ohne klassisches Trauma auftreten kann.

PTBS Symptome: Die drei Kernbereiche nach ICD-11

Die ICD-11 beschreibt drei zentrale Symptomcluster der posttraumatischen Belastungsstörung. Symptome müssen über mindestens einen Monat bestehen und in Zusammenhang mit einem traumatischen Erlebnis stehen:

Wiedererleben – Flashbacks, Albträume, intrusive Erinnerungen
Vermeidung – Orte, Personen, Gespräche, Gedanken meiden
Übererregung – Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Schlafstörungen
Emotionale Taubheit – Gefühlslosigkeit, Entfremdung
Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
Schuld- und Schamgefühle (bei komplexer PTBS zusätzlich: Identitätsstörung)
Quellen: S3-Leitlinie PTBS (DEGAM, DGPM, DGPPN, 2019). | WHO (2022): ICD-11, 6B40–6B43. | APA (2013): DSM-5. | Maercker, A. et al. (2013): BMC Medicine, 11, 68.
Die Formen

Welche Belastungsstörung habe ich? Die vier Hauptformen nach ICD-11

Es gibt nicht „die eine" Belastungsstörung. PTBS, komplexe PTBS, Anhaltende Trauerstörung und Anpassungsstörung unterscheiden sich in Ursache, Verlauf und Behandlung. Ein kostenloser PTBS Test online prüft in der Regel nur die klassische PTBS.

PTBS

ICD-11: 6B40

Entsteht nach einem oder mehreren traumatischen Erlebnissen. Gekennzeichnet durch Wiedererleben (Flashbacks, Albträume), Vermeidungsverhalten und anhaltende Übererregung. Symptome bestehen über mindestens einen Monat.

FlashbacksVermeidungÜbererregung

Komplexe PTBS

ICD-11: 6B41

Entsteht nach wiederholter oder anhaltender Traumatisierung – etwa bei Kindesmissbrauch oder langjährigem Mobbing. Zusätzlich zu den PTBS-Symptomen kommen Schwierigkeiten in Emotionsregulation, Selbstbild und Beziehungen hinzu.

PTBS + EmotionsregulationIdentitätsstörung

Anhaltende Trauerstörung

ICD-11: 6B42 · Prolonged Grief Disorder

Neu in der ICD-11: Eine intensive, lang andauernde Trauerreaktion, die über das kulturell erwartbare Maß hinausgeht. Betroffene erleben anhaltende Sehnsucht, Unfähigkeit den Verlust zu akzeptieren und können sich nicht an ein Leben ohne die verstorbene Person anpassen – über mindestens 6 Monate nach dem Verlust.

Pathologische TrauerSehnsucht≥ 6 Monate

Anpassungsstörung

ICD-11: 6B43

Entsteht als Reaktion auf belastende Lebensereignisse wie Trennung, Jobverlust, Krankheitsdiagnose oder Umzug – auch ohne klassisches Trauma. Betroffene können sich nicht an die veränderte Situation anpassen und entwickeln depressive oder ängstliche Symptome.

LebensereignisseGrübelnAnpassungsschwierigkeiten
Komorbiditäten

Belastungsstörungen treten selten allein auf

PTBS-Symptome überlappen sich massiv mit anderen Störungsbildern. Über 80 % der PTBS-Betroffenen erfüllen Kriterien für mindestens eine weitere Diagnose. Die häufigsten Komorbiditäten bestimmen die Behandlung entscheidend mit.

> 80 %

der PTBS-Betroffenen erfüllen die Kriterien für mindestens eine weitere psychische Störung (Kessler et al., 1995; Brady et al., 2000).

Wer nur einen PTBS Test online macht, übersieht diese Zusammenhänge. Flashbacks und Übererregung können auch bei Borderline auftreten. Emotionale Taubheit ist ein Kernsymptom der PTBS, aber auch der Depression. Vermeidungsverhalten findet sich bei PTBS, bei Angststörungen und bei Anpassungsstörungen.

Unser Testverfahren erfasst das gesamte klinische Bild und erkennt, welche Störungsbilder zusammenwirken – für die richtige Behandlung.

Depression (ca. 50–60 %)

Die häufigste Komorbidität. Über die Hälfte der PTBS-Betroffenen entwickelt eine komorbide depressive Episode – mit Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken.

Mehr über Depression

Angststörungen (ca. 30–50 %)

Generalisierte Angst, Panikstörung und soziale Angst treten häufig parallel zur PTBS auf. Übererregung und Vermeidung sind beiden gemeinsam.

Mehr über Angststörungen

Substanzkonsumstörungen (ca. 25–40 %)

Alkohol und Substanzen werden häufig als Selbstmedikation eingesetzt – zur Betäubung von Flashbacks, Schlafstörungen oder emotionalem Schmerz. Eine gefährliche Spirale.

Persönlichkeitsstörungen

Komplexe PTBS wird besonders häufig mit Borderline verwechselt – die Symptome (Emotionsregulation, instabile Beziehungen, Identitätsstörung) überlappen massiv. Eine sorgfältige Differenzierung ist entscheidend.

Mehr über Borderline
PTBS Diagnostik und Behandlung
Nach der Diagnose

Therapie bei Belastungs­störungen

Die S3-Leitlinie empfiehlt traumafokussierte Psychotherapie als Behandlung der ersten Wahl. Welches Verfahren das richtige ist, hängt davon ab, ob eine PTBS, komplexe PTBS oder Anpassungsstörung vorliegt – und welche Komorbiditäten bestehen.

Behandlung

Evidenzbasierte Therapie bei PTBS und Belastungsstörungen

EMDR

Goldstandard · S3-Leitlinie Empfehlung A

Eye Movement Desensitization and Reprocessing – das am besten untersuchte Verfahren für PTBS. Traumatische Erinnerungen werden durch bilaterale Stimulation verarbeitet und neu integriert.

Traumafokussierte KVT

CPT & Prolonged Exposure · Empfehlung A

Kognitive Verarbeitungstherapie (CPT) und Prolongierte Exposition – beide bearbeiten traumatische Erinnerungen systematisch und verändern dysfunktionale Überzeugungen.

Stabilisierung (bei kPTBS)

Phasenorientierte Behandlung

Bei komplexer PTBS beginnt die Behandlung mit Stabilisierung und Emotionsregulation, bevor traumafokussiert gearbeitet wird. Ein phasenorientiertes Vorgehen ist hier Standard.

Medikamentöse Unterstützung

SSRI · Bei komorbider Depression

Antidepressiva (v.a. SSRI) werden bei schwerer PTBS oder komorbider Depression empfohlen. Sie ersetzen keine Psychotherapie, können diese aber unterstützen.

Die richtige Therapie hängt von der richtigen Diagnose ab

Klassische PTBS spricht auf EMDR und traumafokussierte KVT hervorragend an. Komplexe PTBS erfordert ein phasenorientiertes Vorgehen. Eine Anpassungsstörung braucht einen anderen Fokus als eine PTBS. Und bei komorbider Depression müssen beide Störungsbilder parallel behandelt werden. Ohne fundierte Diagnostik riskieren Betroffene den falschen Behandlungsweg.

Der Unterschied

PTBS Selbsttest vs. fundierte Diagnostik

← Tabelle seitlich scrollen →
Kostenlose SelbsttestsUnser Testverfahren
Umfang10–22 Fragen (PCL-5 / IES-R)Umfassendes Screening + SCID-5
AuswertungAutomatisch (Algorithmus)Persönlich durch Psychologen
ErgebnisPunktwert / AmpelfarbeVerdachtsdiagnose nach ICD-11
PTBS vs. kPTBSNicht unterscheidbarDifferenziert erfasst
TrauerstörungNicht erfasst6B42 mitberücksichtigt
AnpassungsstörungNicht abgegrenztGezielt differenziert
Komorbide DepressionNicht erkanntSystematisch erfasst
PersönlichkeitsstörungenNicht erfasstSCID-5-SPQ deckt alle PS ab
HandlungsempfehlungKeineIndividuelle Empfehlung
Unser Testverfahren

Habe ich eine PTBS? Finden Sie es heraus

PTBS, komplexe PTBS, Anpassungsstörung, anhaltende Trauerstörung – oder doch eine komorbide Depression? Unser Testverfahren differenziert, was kein kostenloser PTBS Test online leisten kann.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu PTBS und Belastungsstörungen

PTBS und Depression überlappen sich stark: Über 50 % der PTBS-Betroffenen haben gleichzeitig eine Depression. Der Unterschied: PTBS hat einen klaren Auslöser (Trauma) und zeigt spezifische Symptome wie Flashbacks und Übererregung. Depression kann unabhängig von einem traumatischen Erlebnis auftreten. Häufig liegen aber beide Störungen gleichzeitig vor – und müssen parallel behandelt werden.
Komplexe PTBS (6B41) entsteht typischerweise nach wiederholter oder langandauernder Traumatisierung – etwa Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt oder Folter. Zusätzlich zu den drei PTBS-Kernsymptomen (Wiedererleben, Vermeidung, Übererregung) zeigen sich tiefgreifende Schwierigkeiten in der Emotionsregulation, ein negatives Selbstkonzept und Beziehungsprobleme.
Die Anhaltende Trauerstörung (ICD-11: 6B42, Prolonged Grief Disorder) ist eine neu eingeführte Diagnose für intensive, andauernde Trauerreaktionen, die über mindestens 6 Monate nach einem Verlust bestehen und über das kulturell erwartbare Maß hinausgehen. Betroffene erleben anhaltende Sehnsucht, können den Verlust nicht akzeptieren und sind in ihrem Alltag erheblich eingeschränkt.
Ja, das ist eine der häufigsten Fehldiagnosen. Komplexe PTBS und Borderline-Persönlichkeitsstörung zeigen ähnliche Symptome: Schwierigkeiten in der Emotionsregulation, instabile Beziehungen und ein negatives Selbstbild. Der zentrale Unterschied: Bei kPTBS stehen die traumatischen Erfahrungen im Mittelpunkt, bei Borderline liegt ein tiefgreifendes Muster vor, das oft unabhängig vom Trauma besteht. Eine sorgfältige Differentialdiagnostik ist hier entscheidend.
Ja. Eine unbehandelte Anpassungsstörung kann sich zu einer depressiven Episode entwickeln. Der Übergang ist fließend und nicht immer einfach zu erkennen. Genau deshalb ist eine frühzeitige diagnostische Einordnung so wichtig – sie bestimmt, ob eine kurze Krisenintervention ausreicht oder eine umfassendere Behandlung notwendig ist.
Die S3-Leitlinie empfiehlt traumafokussierte Psychotherapie – insbesondere EMDR und traumafokussierte KVT (Prolonged Exposure, CPT). Bei komplexer PTBS wird ein phasenorientiertes Vorgehen empfohlen: erst Stabilisierung, dann Traumabearbeitung. Medikamente (v.a. SSRI) werden bei schwerer PTBS oder komorbider Depression unterstützend eingesetzt.
Kostenlose PTBS Selbsttests messen die Schwere Ihrer Belastungssymptome – nicht mehr. Sie können nicht zwischen PTBS, komplexer PTBS, Anpassungsstörung und anhaltender Trauerstörung unterscheiden. Und sie erkennen keine komorbide Depression, Angststörung oder Persönlichkeitsstörung. Unser Testverfahren erfasst all das in einer einzigen Untersuchung.
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Vorschau · Frage 1 von 5
In den letzten zwei Wochen......war ich froh und guter Laune.
Die ganze Zeit
Meistens
Etwas mehr als die Hälfte der Zeit
Ihr Ansprechpartner

Tobias Fabian, M.Sc. Psychologie

Psychologe (M.Sc., Note 1,5) mit Masterarbeit über psychologische Online-Diagnostik (Note 1,0). Belastungsstörungen gehören zu den am häufigsten fehldiagnostizierten Störungsbildern – insbesondere die Abgrenzung von komplexer PTBS und Borderline. Ich werte jedes Ergebnis persönlich aus und differenziere sorgfältig zwischen den verschiedenen Belastungsformen.

M.Sc. Psychologie (1,5) SCID-5-SPQ Spezialist BDP-Mitglied
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