Sie müssen sich nicht festlegen. Unser Testverfahren deckt alle unten aufgeführten Störungsbilder in einer einzigen Untersuchung ab – mit persönlicher Auswertung und Verdachtsdiagnose nach ICD-11.
Informieren Sie sich auf den einzelnen Seiten – oder bestellen Sie direkt. Unser Testverfahren prüft alle Störungsbilder in einer Untersuchung.
Anhaltende Traurigkeit, Antriebslosigkeit und innere Leere. Einschließlich Dysthymie – einer chronischen Form, die oft jahrelang unerkannt bleibt. Die häufigste Komorbidität bei fast allen anderen Störungsbildern.
Chronische Erschöpfung, emotionale Distanz zur Arbeit und das Gefühl, nicht mehr leistungsfähig zu sein. Oft schwer von einer Depression abzugrenzen – genau hier hilft differenzierte Diagnostik.
Wenn Angst den Alltag beherrscht: Generalisierte Angst, Panikstörung, Soziale Angst, Agoraphobie, spezifische Phobien, Trennungsangst und Selektiver Mutismus. Oft überlappend mit Depression.
Intensive, schnell wechselnde Emotionen, instabile Beziehungen und ein schwankendes Selbstbild. Die ICD-11 erfasst Borderline als dimensionales Muster innerhalb des neuen PS-Modells – nicht mehr als eigenständige Kategorie.
Grandiosität, Empathiemangel und ein übersteigertes Bedürfnis nach Bewunderung – oder die vulnerable Kehrseite: Überempfindlichkeit, Scham und Depression. Die ICD-11 führt NPS nicht als eigenständige Diagnose.
Wenn traumatische Erlebnisse, schwere Verluste oder einschneidende Lebensveränderungen nachwirken. Erstmals in der ICD-11: Komplexe PTBS und Anhaltende Trauerstörung als eigenständige Diagnosen.
Anorexie, Bulimie, Binge-Eating-Störung, ARFID, Pica und Ruminations-Regurgitationsstörung. Binge-Eating und ARFID erstmals als eigenständige Diagnosen. Höchste Sterblichkeitsrate unter psychischen Erkrankungen.
Psychische Belastungen überlappen sich häufig. Unser Testverfahren erkennt das gesamte Spektrum – auch Komorbiditäten, die bei isolierten Online-Tests übersehen werden.
Burnout und Depression teilen zentrale Symptome wie Erschöpfung und Antriebslosigkeit. Die Abgrenzung ist klinisch eine der häufigsten Fragestellungen – und mit einem einzelnen Screening nicht leistbar.
Über 60 % der Menschen mit einer Angststörung erfüllen gleichzeitig die Kriterien für eine Depression. Wer nur eines von beiden testet, übersieht die Hälfte des Problems.
Vulnerabler Narzissmus und Borderline überlappen massiv in Emotionsregulation und Identitätsstörung. Auch Essstörungen und PTBS werden regelmäßig als Borderline fehldiagnostiziert.
50–75 % der Betroffenen mit einer Essstörung haben eine komorbide Depression. Angststörungen, Borderline und Traumafolgestörungen sind ebenso häufig. Isolierte Tests greifen zu kurz.
Unser SCID-5-SPQ erfasst das gesamte Spektrum in einer Untersuchung. Sie brauchen sich vorher nicht festlegen – ich ordne Ihre Ergebnisse persönlich ein.