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Über 100 Verdachtsdiagnosen erstellt
"Ich dachte es wäre Burnout – die Diagnostik zeigte eine Dysthymie."
Fundierte Verdachtsdiagnose in 48 Stunden

Störungsbilder im Überblick

Sie müssen sich nicht festlegen. Unser Testverfahren deckt alle unten aufgeführten Störungsbilder in einer einzigen Untersuchung ab – mit persönlicher Auswertung und Verdachtsdiagnose nach ICD-11.

Ergebnis in 48 h 100 % vertraulich SCID-5 & DSM-5 Psychologe (M.Sc., 1,5)
Alle Störungsbilder

Welche psychische Belastung vermuten Sie?

Informieren Sie sich auf den einzelnen Seiten – oder bestellen Sie direkt. Unser Testverfahren prüft alle Störungsbilder in einer Untersuchung.

Depression

inkl. Dysthymie · ICD-11: 6A70–6A73

Anhaltende Traurigkeit, Antriebslosigkeit und innere Leere. Einschließlich Dysthymie – einer chronischen Form, die oft jahrelang unerkannt bleibt. Die häufigste Komorbidität bei fast allen anderen Störungsbildern.

AntriebslosigkeitInnere LeereSchlafstörungenHoffnungslosigkeit

Burnout

Erschöpfungssyndrom · ICD-11: QD85

Chronische Erschöpfung, emotionale Distanz zur Arbeit und das Gefühl, nicht mehr leistungsfähig zu sein. Oft schwer von einer Depression abzugrenzen – genau hier hilft differenzierte Diagnostik.

ErschöpfungZynismusLeistungsabfallÜberforderung

Angststörungen

7 Formen nach ICD-11 · 6B00–6B06

Wenn Angst den Alltag beherrscht: Generalisierte Angst, Panikstörung, Soziale Angst, Agoraphobie, spezifische Phobien, Trennungsangst und Selektiver Mutismus. Oft überlappend mit Depression.

PanikattackenDauersorgenVermeidungHerzrasen

Borderline

Borderline-Muster · ICD-11: 6D11.5

Intensive, schnell wechselnde Emotionen, instabile Beziehungen und ein schwankendes Selbstbild. Die ICD-11 erfasst Borderline als dimensionales Muster innerhalb des neuen PS-Modells – nicht mehr als eigenständige Kategorie.

Emotionale InstabilitätVerlassensangstImpulsivitätIdentitätsstörung

Narzisstische PS

Kein eigener ICD-11 Code · Dissozialität 6D11.2

Grandiosität, Empathiemangel und ein übersteigertes Bedürfnis nach Bewunderung – oder die vulnerable Kehrseite: Überempfindlichkeit, Scham und Depression. Die ICD-11 führt NPS nicht als eigenständige Diagnose.

GrandiositätEmpathiemangelKränkbarkeitVulnerabilität

Belastungsstörungen

PTBS, kPTBS, Anpassung · ICD-11: 6B40–6B43

Wenn traumatische Erlebnisse, schwere Verluste oder einschneidende Lebensveränderungen nachwirken. Erstmals in der ICD-11: Komplexe PTBS und Anhaltende Trauerstörung als eigenständige Diagnosen.

FlashbacksVermeidungÜbererregungEmotionale Taubheit

Essstörungen

6 Formen nach ICD-11 · 6B80–6B85

Anorexie, Bulimie, Binge-Eating-Störung, ARFID, Pica und Ruminations-Regurgitationsstörung. Binge-Eating und ARFID erstmals als eigenständige Diagnosen. Höchste Sterblichkeitsrate unter psychischen Erkrankungen.

KontrollverlustKörperbildEssanfälleRestriktives Essen
Sie sind unsicher?

Sie müssen sich nicht festlegen

Psychische Belastungen überlappen sich häufig. Unser Testverfahren erkennt das gesamte Spektrum – auch Komorbiditäten, die bei isolierten Online-Tests übersehen werden.

Depression ↔ Burnout

Burnout und Depression teilen zentrale Symptome wie Erschöpfung und Antriebslosigkeit. Die Abgrenzung ist klinisch eine der häufigsten Fragestellungen – und mit einem einzelnen Screening nicht leistbar.

Angst ↔ Depression

Über 60 % der Menschen mit einer Angststörung erfüllen gleichzeitig die Kriterien für eine Depression. Wer nur eines von beiden testet, übersieht die Hälfte des Problems.

Borderline ↔ Narzissmus

Vulnerabler Narzissmus und Borderline überlappen massiv in Emotionsregulation und Identitätsstörung. Auch Essstörungen und PTBS werden regelmäßig als Borderline fehldiagnostiziert.

Essstörung ↔ alles andere

50–75 % der Betroffenen mit einer Essstörung haben eine komorbide Depression. Angststörungen, Borderline und Traumafolgestörungen sind ebenso häufig. Isolierte Tests greifen zu kurz.

Ein Testverfahren – alle Störungsbilder

Fundierte Diagnostik statt Rätselraten

Unser SCID-5-SPQ erfasst das gesamte Spektrum in einer Untersuchung. Sie brauchen sich vorher nicht festlegen – ich ordne Ihre Ergebnisse persönlich ein.

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PsyCheck
Psychologische Diagnostik Online
Fundierte psychologische Online-Diagnostik mit dem SCID-5-SPQ – dem internationalen Goldstandard für Persönlichkeitsdiagnostik. Persönlich ausgewertet von einem Psychologen (M.Sc.).
M.Sc. Psychologie
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