
Bin ich depressiv? Finden Sie es heraus.
Fühlen Sie sich seit Wochen antriebslos, traurig oder innerlich leer? Haben Sie das Interesse an Aktivitäten verloren, die Ihnen früher Freude bereitet haben? Diese Symptome können auf eine Depression hindeuten – eine der häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland.
Unser psychologisches Testverfahren hilft Ihnen, Ihre Symptome professionell einordnen zu lassen. Anders als bei oberflächlichen Selbsttests wird Ihr Ergebnis von einem qualifizierten Psychologen individuell ausgewertet.
Das Besondere: Unser Test prüft nicht nur auf Depression, sondern erfasst alle gängigen psychischen Störungsbilder – von Angststörungen über Burnout bis hin zu Persönlichkeitsstörungen. So erhalten Sie ein vollständiges Bild Ihrer psychischen Verfassung, inklusive möglicher Zusammenhänge und Begleiterkrankungen.
Anzeichen einer Depression – Erkennen Sie sich wieder?
Depressionen äußern sich auf vielfältige Weise. Die folgenden Symptome können Hinweise auf eine depressive Episode geben:
Emotionale Symptome
Körperliche Symptome
Kognitive Symptome
Verhaltensänderungen
Wichtig: Wenn Sie mehrere dieser Symptome über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen erleben, kann unser Test Ihnen helfen, Ihre Situation besser einzuordnen.


Was unser Test erfasst – weit mehr als nur Depression
Unser Verfahren geht bewusst weiter als PHQ-9, BDI oder kostenlose Selbsttests. Das psychologische Screening erfasst nicht nur Depression, sondern alle gängigen Störungsbilder – von Angststörungen über Burnout bis hin zu Trauma- und Zwangsstörungen. Zusätzlich beinhaltet unser Test das SCID-5, den internationalen Goldstandard für die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen. Ihre Antworten werden individuell von qualifizierten Psychologen ausgewertet – nicht automatisch berechnet.
Deshalb prüft unser Testverfahren alle gängigen Störungsbilder in einem Durchgang:
Im Screening enthalten:
Im SCID-5 Modul enthalten:
Ihr Vorteil: Sie erhalten nicht nur eine Einschätzung zu Depression, sondern ein vollständiges Bild – inklusive möglicher Begleiterkrankungen und Zusammenhänge, die Ihnen bisher vielleicht nicht bewusst waren.
Mehr als PHQ-9, BDI oder kostenlose Selbsttests
Im Internet finden Sie zahlreiche Depressionstests – von kostenlosen Selbsttests bis zu klinischen Fragebögen wie dem PHQ-9 oder BDI. Doch diese Verfahren haben Grenzen. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede und erklären, warum unser Testverfahren weiter geht.
Der PHQ-9
Der PHQ-9 ist ein Kurzfragebogen mit neun Fragen, der häufig beim Hausarzt zum Einsatz kommt. Er erfasst typische depressive Symptome der letzten zwei Wochen und liefert einen Punktwert zwischen 0 und 27. Der Test ist schnell durchführbar und gibt eine erste Orientierung zur Schwere möglicher depressiver Beschwerden. Allerdings erfasst er ausschließlich Depression – andere Störungsbilder wie Angst, Burnout oder Persönlichkeitsstörungen bleiben unerkannt.
Das Beck-Depressions-Inventar (BDI-II)
Das BDI-II umfasst 21 Fragen und wird vor allem in der klinischen Diagnostik sowie zur Verlaufskontrolle eingesetzt. Es misst die Schwere depressiver Symptome differenzierter als der PHQ-9 und ist wissenschaftlich gut validiert. Wie der PHQ-9 fokussiert sich das BDI jedoch ausschließlich auf Depression. Begleiterkrankungen, die bei über 60% der Betroffenen vorliegen, werden nicht erfasst.
Kostenlose Online-Selbsttests
Im Internet finden sich unzählige kostenlose Depressionstests, die oft auf vereinfachten Versionen des PHQ-9 oder BDI basieren. Die Auswertung erfolgt automatisch – Sie erhalten lediglich einen Punktwert ohne individuelle Einordnung. Viele dieser Tests sind nicht wissenschaftlich validiert und dienen nur der groben Selbsteinschätzung. Eine differenzierte Betrachtung Ihrer Situation oder Empfehlungen für das weitere Vorgehen erhalten Sie nicht.

01.
Testung aller gängigen, klinisch, psychologischen Störungsbilder
02.
Psychologische Verdachtsdiagnose innerhalb von kurzer Zeit
03.
Psychoedukation / Aufklärung zu jeder Verdachtsdiagnose
04.
Keine Wartezeiten auf einen Termin bei einem Therapeut*in


Warum PsyCheck?
Depression oder doch etwas anderes?
Depressive Symptome können auch bei anderen psychischen Erkrankungen auftreten. Unser umfassendes Testverfahren klärt auch diese Fragen:
Depression vs. Burnout
Während eine Depression auch ohne erkennbaren Auslöser auftreten kann, entwickelt sich ein Burnout typischerweise durch chronische Überlastung. Unser Test differenziert beide Störungsbilder.
Depression vs. Dysthymie
Die Dysthymie ist eine mildere, aber chronische Form der Depression. Viele Betroffene erkennen sie nicht, weil sie die gedrückte Stimmung als „normal“ empfinden.
Depression bei Angststörungen
Angststörungen und Depressionen treten häufig gemeinsam auf. Unser Test erfasst beide Bereiche und deren Wechselwirkung.
Depression bei Persönlichkeitsstörungen
Besonders bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung können depressive Phasen auftreten. Das SCID-5-Modul ermöglicht eine differenzierte Betrachtung.


Depression in Deutschland – Zahlen und Fakten
Quellen: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, DGPPN, Robert Koch-Institut
Je früher eine Depression erkannt wird, desto besser die Behandlungsaussichten.
Für wen ist der Test geeignet?
Der Test ist geeignet für:
Der Test ist nicht geeignet für:

Häufige Fragen zu Depression und Testverfahren
Fragen zur Erkrankung
Fragen zu Testverfahren
Fragen zu unserem Test
Fragen zur Bezahlung
Sollte unser Test Hinweise auf eine Depression oder andere Störungsbilder ergeben, empfehlen wir:
