Panikstörung

Ursachen und Symptome einer Panikstörung

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Panikstörung Definition

Panikstörungen gehören ebenfalls zu den Angsterkrankungen. Etwa 2 % bis 3 % der Bevölkerung leiden innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten unter dieser Erkrankung.

Panikstörung Ursachen

Es wird angenommen, dass biologische Gründe dazu führen, dass bestimmte Menschen eine höhere Angstbereitschaft haben als andere. Neben biologischen Gründen kann auch die eigene Biografie zu einer solch erhöhten Angstbereitschaft führen.
Den eigentlichen Panikattacken gehen zumeist Phasen von erhöhtem persönlichen Stress voraus. Dieser kann beruflicher oder privater Natur sein. Gravierende Lebensereignisse wie eine Trennung oder der Tod von Familienmitgliedern oder Freunden führen deshalb besonders häufig zu einer Steigerung sowohl der Zahl als auch der Intensität der Panikattacken.

Panikstörung Symptome

Panikstörungen äußern sich durch unerwartet eintretende und wiederkehrende Gefühle von Panik und Todesangst, ohne dass ein tatsächlicher Auslöser vorhanden ist. Die Dauer der Panikattacken variiert deutlich von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden. Dabei treten körperliche Symptome und Verhaltensweisen auf, die bei tatsächlich lebensbedrohlichen Ereignissen in der Umgebung zu erwarten wären. Neben den Symptomen wie Herzrasen, Schwindelgefühlen, Zittern und Schweißausbrüchen tritt oft die überwältigende Angst vor dem eigenen Tod hinzu. Aufgrund der starken körperlichen Symptomatik und der Todesangst können andere Menschen in der Umgebung glauben, die von einer Panikattacke betroffene Person erleide einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Panikstörung Therapiemöglichkeiten

Panikstörungen werden ähnlich wie generalisierte Angststörungen behandelt. Das heißt, es kommen in der Regel sowohl Psychopharmaka als auch psychotherapeutische Maßnahmen zum Einsatz.
In einigen Fällen kann sich auch ein beobachtendes Abwarten empfehlen, insbesondere wenn der Verdacht besteht, dass die Panikattacken auf eine besonders belastende Lebensphase zurückzuführen sind. Dieses Abwarten bezeichnen Fachleute als „watchful waiting“.

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