
Warum ein Test für alles?
Psychische Störungen treten selten isoliert auf:
Deshalb testen wir nicht einzeln, sondern umfassend.
Unser Verfahren kombiniert ein wissenschaftliches Screening mit dem SCID-5 – dem Goldstandard für Persönlichkeitsdiagnostik. Sie erhalten nicht nur eine Antwort auf die Frage „Habe ich X?“, sondern ein vollständiges Bild Ihrer psychischen Verfassung.
Alle gängigen Störungsbilder in einem Testverfahren
Unser Verfahren kombiniert ein umfassendes Screening mit dem SCID-5 Persönlichkeitsmodul. Damit decken wir alle gängigen psychischen Störungsbilder ab:


01.
Testung aller gängigen, klinisch, psychologischen Störungsbilder
02.
Psychologische Verdachtsdiagnose innerhalb von kurzer Zeit
03.
Psychoedukation / Aufklärung zu jeder Verdachtsdiagnose
04.
Keine Wartezeiten auf einen Termin bei einem Therapeut*in
Das Testverfahren im Detail
Unser psychologisches Testverfahren besteht aus zwei wissenschaftlich fundierten Modulen, die sich gegenseitig ergänzen.

Was ist ein Screening?
Ein Screening ist ein standardisiertes Testinstrument, das systematisch nach Hinweisen auf psychische Störungen sucht. Es erfasst Symptome, deren Ausprägung und mögliche Zusammenhänge.
Was wird erfasst?
Wissenschaftliche Grundlage:
Unser Screening basiert auf klinisch validierten Instrumenten, die auch in Arztpraxen und Kliniken eingesetzt werden. Die Fragen orientieren sich an den Diagnosekriterien nach ICD-11 und DSM-5.
Was ist das SCID-5?
Das SCID-5-PD (Structured Clinical Interview for DSM-5 – Personality Disorders) ist der internationale Goldstandard für die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen. Es wurde speziell entwickelt, um alle zehn Persönlichkeitsstörungen nach DSM-5 systematisch zu erfassen.
Was wird erfasst?
Warum ist das wichtig?
Persönlichkeitsstörungen werden oft übersehen, beeinflussen aber stark, wie wir mit Belastungen umgehen. Sie können andere Störungsbilder (wie Depression oder Angst) verstärken oder aufrechterhalten. Eine differenzierte Betrachtung ermöglicht gezieltere Therapieempfehlungen.


Wofür ist das Verfahren geeignet – und wofür nicht?
Die psychologische Verdachtsdiagnose ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose im rechtlichen Sinne. Sie dient jedoch als fundierte Orientierungshilfe, insbesondere wenn Unsicherheit über mögliche psychische Beschwerden besteht oder Sie einen ersten Schritt Richtung Therapie planen. Das Verfahren eignet sich zur Einschätzung gängiger psychischer Störungsbilder (z. B. Depression, Angststörung, Zwang, PTBS). sowie zur Einschätzung möglicher Persönlichkeitsstörungen. Keine Anwendung findet das Verfahren bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung, sowie bei psychotischen oder neurologischen Symptomen.
Welche Vorteile bietet die Verdachtsdiagnose online?


Was passiert nach der Auswertung?
Nach Abschluss der Analyse erhalten Sie eine ausführliche schriftliche Rückmeldung per E-Mail. Diese enthält eine Einschätzung möglicher psychischer Störungsbilder, basierend auf dem Screening und dem SCID-5. Zudem erhalten Sie klare Hinweise, welche Form der weiteren Diagnostik oder Therapie geeignet wäre – sei es eine Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie, ambulante oder stationäre Behandlung. Die Auswertung ist verständlich formuliert und kann als Orientierung für ärztliche oder therapeutische Gespräche dienen.
Was kostet das Verfahren?
Die psychologische Verdachtsdiagnose inklusive beider Testverfahren (Screening + SCID-5), individueller Auswertung und Handlungsempfehlung erhalten Sie für 49,95 €. Die Zahlung erfolgt sicher über Stripe (z. B. mit Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Apple Pay). Im Anschluss erhalten Sie Ihre persönlichen Links zum Test und alle weiteren Informationen per E-Mail.


